Das Nachschriften-Archiv

Das Nachschriften-Archiv

Diese Website enthält ein Nachschriften-Archiv von Vorträgen des Philosophen und Anthroposophen Hans Börnsen (*27.01.1907, †03.04.1983).

Die von Hans Börnsen in der Zeit von 1953 bis 1983 in Hamburg, Lübeck, Rüspe und Bremen gehaltenen Vorträge wurden ursprünglich auf Tonband aufgezeichnet. Die Nachschrift der Vorträge aus den Jahren 1966 und 1970-1983 erfolgte durch Hans Themann und Helgard Leider (Bremen). Die Nachschrift der Vorträge von 1963-1965 wurde von Heinrich Schwentek und Irmgard Schwentek (Bremen) durchgeführt; die Zitate wurden später von Hans Themann überprüft, der Texte wurde von ihm neu gesetzt.

Ebenfalls sind die von Hans Themann und Helgard Leider herausgegebenen Anthologien sowie Einzeldrucke von Vortragsnachschriften enthalten. (Siehe unten.)

Die Dokumente

Nach dem Tode von Hans Themann im Dezember 2012 wurden – mit seiner bereits zu Lebzeiten erteien Zustimmung – alle in seinem Nachlass auffindbaren Nachschriften sowie Anthologien und Einzeldruckvorlagen digitalisiert. Sie liegen nun als PDF-Dokumente vor. Um die Größe der Dateien möglichst gering zu halten, wurden die von Hans Themann mit Kugelkopfschreibmaschine auf DIN A4- bzw. DIN A5-Papier geschriebenen Dokumente mit einer Auflösung von 300 dpi eingescannt und leicht beschnitten. Für eine gut lesbare Bildschirmwiedergabe empfiehlt sich der Adobe Acrobat Reader. Wenn Sie die PDF Dokumente ausdrucken möchten, wählen Sie bitte in den Druckoptionen: “Größe/Anpassen”, oder in älteren Programmversionen: “In Druckbereich einpassen”.

Download

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> Zum Download: Archiv aller Vortragsnachschriften, Anthologien und Einzeldrucke inkl. Gesamtverzeichnis (ca. 180MB)

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Folgende Dokumente sind im Archiv enthalten:
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Anthologien und Einzeldrucke
herausgegeben von Hans Themann und Helgard Leider

In den Jahren 2000 bis 2003 sowie 2007 wurden Vorträge Hans Börnsens von Hans Themann und Helgard Leider nach Themenschwerpunkten ausgewählt und als Sammelbroschüren herausgegeben bzw. als Einzeldrucke in DIN A5-Format veröffentlicht.

Anthologien

»Die Geburt des tätigen Verstandes. 1. Teil«
7 Vorträge: Bremen, 08.09.1973; Bremen, 06.10.1973; Bremen, 20.10.1973; Bremen, 17.11.1973; Bremen, 01.12.1973; Bremen, 15.12.1973; Bremen, 26.01.1974

»Die Geburt des tätigen Verstandes. 2. Teil«
9 Vorträge: Bremen, 09.02.1974; Bremen, 23.02.1974; Bremen, 23.03.1974; Bremen, 20.04.1974; Bremen, 01.06.1974; Bremen, 15.06.1974; Bremen, 29.06.1974; Hamburg, 07.09.1974, 1. Seminar; Hamburg, 07.09.1974, 2. Seminar

»Die Herbstes-Situation der Menschheitsentwicklung: Anthroposophie als Zeitforderung«
7 Vorträge: Bremen, 04.09.1976; Bremen, 25.09.1976; Bremen, 16.10.1976; Bremen, 06.11.1976; Bremen, 27.11.1976; Bremen, 11.12.1976; Bremen, 05.02.1977

»Vom Schaffen aus dem Urquell des Geistes: Keime zur Anthroposophie bei Phillip Otto Runge. 1. Band«
6 Vorträge: Hamburg, 26.09.1977, 1. Seminar; Hamburg, 03.10.1977, 1. Seminar; Hamburg, 31.10.1977, 1. Seminar; Bremen, 05.11.1977; Hamburg, 07.11.1977, 1. Seminar; Hamburg, 14.11.1977, 1. Seminar

»Vom Schaffen aus dem Urquell des Geistes: Keime zur Anthroposophie bei Phillip Otto Runge. 2. Band«
4 Vorträge: Hamburg, 14.11.1977, 2. Seminar; Hamburg, 21.11.1977, 1. Seminar; Bremen, 10.12.1977; Hamburg, 12.05.1978, 2. Seminar

»Geistes-Wissenschaft und Kunst«
4 Vorträge: Bremen, 05.011.1977; Hamburg, 21.11.1977, 2. Seminar; Bremen, 07.08.1978; Hamburg, 20.10.1981, 1. Seminar

»Wissenschaft und Kunst: Von der Erweckung des schöpferischen Gestaltungsquells im Innersten der Menschenseele«
6 Vorträge: Bremen, 21.01.1978; Bremen, 11.03.1978; Bremen, 08.04.1978; Bremen, 24.06.1978; Bremen, 13.01.1979; Bremen, 26.02.1983

»Das Auftreten der modernen Geisteswissenschaft als bewußtseinsgeschichtliche Notwendigkeit: Die Erneuerung der Mysterien«
7 Vorträge: Hamburg, 27.02.1978, 1. Seminar; Hamburg, 27.02.1978, 2. Seminar; Hamburg, 28.02.1978, 1. Seminar; Hamburg, 06.03.1978, 1. Seminar; Hamburg, 06.03.1978, 2. Seminar; Hamburg, 10.03.1978, 2. Seminar; Hamburg, 15.03.1978, Zweigvortrag

»Wege zu einem substantiellen Erkennen durch die neu zu erringende Herzhaftigkeit des Denkens«
5 Vorträge

»Der Christus-Impuls liegt in der geraden Linie des gestaltenden Denkens«
7 Vorträge

»Ändert den Sinn! Christentum einst und jetzt: Novalis als Wegbegleiter« (Vorweihnachtliche Betrachtungen)
6 Vorträge

»Von der Herzerkenntnis des Menschen« (Fortsetzung der vorweihnachtlichen Betrachtungen)
6 Vorträge

Einzeldrucke

»Denken und Wirklichkeit: Die zehn Kategorien des Aristoteles und die Stufen der höheren Erkenntnis«
Bremen, 26.01.1974

»Die Kategorien des Aristoteles« – Betrachtungen zum Pfingstfest -
Bremen, 05.06.1981

»Von der rechten Methode, die Wirklichkeit zu erfahren«
Bremen, 25.09.1981

»Von der Aufgabe, eine wahrhaft geistige Kultur zu begründen«
Hamburg, 26.09.1981

»Die Anthroposophie ist Geisteswissenschaft – Von der Wirksamkeit der Auferstehung -« (Vorläufer der Anthroposophie: Johann Gottlieb Fichte und Phillip Otto Runge)
Bremen, 05.11.1977

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Vorträge Hans Börnsens 1953-1983

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1953

29.09.1953, Hamburg
„Herders Weckruf in unsere Zeit“
Autoreferat eines Vortrages von Hans Börnsen, gehalten Michaeli 1953 in Hamburg. Das Autoreferat wurde 1955 in den Veröffentlichungen der Anthroposophischen Studentengemeinschaft Hamburg abgedruckt.

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1963

02.02.1963, Bremen
„Die Geisteswissenschaft und die Zukunft der Menschheit“
1. Vortrag

16.02.1963, Bremen
„Die Geisteswissenschaft und die Zukunft der Menschheit“
2. Vortrag

02.03.1963, Bremen
„Die Geisteswissenschaft und die Zukunft der Menschheit“
3. Vortrag
(insbesondere: ,Die Doppelrolle des Gedankens in der Menschheitsentwicklung‘)

16.03.1963, Bremen
„Die Geisteswissenschaft und die Zukunft der Menschheit“
4. Vortrag

04.05.1963, Bremen
„Wegbereitung der Zukunft durch die Kunst“
(u.a. die Morgenröte einer zukünftigen Kunst bei Richard Wagner)
2. Vortrag

18.05.1963, Bremen
„Wegbereitung der Zukunft durch die Kunst“
(u.a. Das tiefverwurzelte schicksalsmäßige Erleben und Streben Richard Wagners)
3. Vortrag

01.06.1963, Bremen
„Wegbereitung der Zukunft durch die Kunst“
(u.a. Die Sprache des Geistes in den Naturgesetzen)
4. Vortrag

15.06.1963, Bremen
„Wegbereitung der Zukunft durch die Kunst“
(Im Zeitalter der Bewußtseinsseele schafft der Mensch durch das Flüssigmachen der Begriffe die Verbindung zwischen Himmel und Erde)
5. Vortrag

29.06.1963, Bremen
„Wegbereitung der Zukunft durch die Kunst“
(Goethes ,offenbare Geheimnisse‘ und ihre Erfüllung in der anthroposophischen Geisteswissenschaft)
6. Vortrag

08.09.1963, Bremen
„Die Schule der Beobachtung“
1. Vortrag

05.10.1963, Bremen
„Die Schule der Beobachtung“
3. Vortrag

19.10.1963, Bremen
„Die Schule der Beobachtung“
4. Vortrag

09.11.1963, Bremen
„Gedankenbildung und Lebenspraxis“
1. Vortrag

23.11.1963, Bremen
„Gedankenbildung und Lebenspraxis“
2. Vortrag

01.12.1963, Bremen
„Gedankenbildung und Lebenspraxis“
3. Vortrag

14.12.1963, Bremen
„Gedankenbildung und Lebenspraxis“
4. Vortrag

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1964

18.01.1964, Bremen
„Umweltwirkung und Umweltgestaltung“
1. Vortrag

01.02.1964, Bremen
„Umweltwirkung und Umweltgestaltung“
2. Vortrag

15.02.1964, Bremen
„Umweltwirkung und Umweltgestaltung“
3. Vortrag

29.02.1964, Bremen
„Umweltwirkung und Umweltgestaltung“
4. Vortrag
(Von der exakten Naturwissenschaft zum Erfassen des Geistwirkens in der Natur. Der Brückenschlag von der modernen Wissenschaftlichkeit zur Spiritualität)

14.03.1964, Bremen
„Umweltwirkung und Umweltgestaltung“
5. Vortrag
(Unser Welt ist der Mysterientempel. Die Menschheit muß sich hineinleben in das Urmysterium des Christentums)

04.04.1964, Bremen
„Das Versiegen der Menschlichkeit in der modernen Zivilisation – Resignation oder Sinngebung?“

18.04.1964, Bremen
„Neubegründung der Kultur durch den Menschen“

06.06.1964, Bremen
„Umweltwirkung und Umweltgestaltung“
6. Vortrag
(Resignation gegenüber der Erkenntnissituation der Gegenwart durch Wolfgang Schadewaldt. Hohe Ansprüche an das Erkennen durch Galilei und Plotin. Goethe und die vier Stufen der Erkenntnis dargestellt in der Anthroposophie durch Rudolf Steiner)

20.06.1964, Bremen
„Umweltwirkung und Umweltgestaltung“
7. Vortrag

04.07.1964, Bremen
„Umweltwirkung und Umweltgestaltung“
8. Vortrag
(Darstellungen an der Schottenkirche in Regensburg und an der Marienkirche in Lübeck im Lichte der Geisteswissenschaft unter dem Aspekt der Bewußtseinsentwicklung und der Mysterienkunde)

29.08.1964, Bremen
„Anthroposophie und Wissenschaft“
(Hinweis auf Vorträge, die anläßlich einer Tagung der Deutschen Landesgesellschaft vom 25. Oktober bis 1. November in Hamburg durchgeführt werden sollten. Oberthema: ,Anthroposophie als Kulturfaktor‘)

12.09.1964, Bremen
„Anthroposophie und Kunst“
(2. von 3 Vorträgen, die auf die Hamburger Herbsttagung hinweisen sollten)

26.09.1964, Bremen
„Anthroposophie und Leben“
(3. und letzter Vortrag der Vorbereitung)

07. 11.1964, Bremen
„Der irdische und der kosmische Mensch“
(Nachbereitung der Hamburger Herbsttagung)

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1965

23.01.1965, Bremen
„Geistige Führung und menschliche Initiative“
1. Vortrag

06.02.1965, Bremen
„Geistige Führung und menschliche Initiative“
2. Vortrag

20.02.1965, Bremen
„Geistige Führung und menschliche Initiative“
3.Vortrag
(Hinweis auf den besonderen Inhalt: „Von der Tragweite des Satzes der ,Philosophie der Freiheit‘: Das Denken ist das unbeobachtete Element unseres gewöhnlichen Geisteslebens“)

06.03.1965, Bremen
„Geistige Führung und menschliche Initiative“
4. Vortrag
(besonderer Inhalt: „Der Ruf ,Ändert den Sinn‘ in unserer Zeit: Der einige schöpferische Quell des Novalis und der Geheimwissenschaft“)

27.03.1965, Bremen
„Geistige Führung und menschliche Initiative“
5. Vortrag
(besonderer Inhalt: „Die Bedeutung von Tod und Leben auf dem Weg der menschlichen Bewußtseinsentwicklung“ – u. a. : Das Verstehen der geschaffenen Werke –)

10.04.1965, Bremen
„Geistige Führung und menschliche Initiative“
6. Vortrag
(Die Lehre des Buddha und das Mysterium von Golgatha: Das Zusammenwirken von Weisheit und Liebe. Ausführungen zu Rudolf Steiners Darstellungen in dem Vortragszyklus ,Das Lukas-Evangelium‘, GA 114)

24.04.1965, Bremen
„Der Weg zu einem auf Erkenntnis begründeten Christentum“
1. Vortrag

08.05.1965, Bremen
„Der Weg zu einem auf Erkenntnis begründeten Christentum“
2. Vortrag

22.05.1965, Bremen
„Der Weg zu einem auf Erkenntnis begründeten Christentum“
3. Vortrag

05.06.1965, Bremen
„Der Weg zu einem auf Erkenntnis begründeten Christentum“
4. Vortrag

19.06.1965, Bremen
„Der Weg zu einem auf Erkenntnis begründeten Christentum“
5. Vortrag
(u. a. Hinweis auf Erwin Schrödingers Ausrührungen in seinem Buch ,Was ist ein Naturgesetz?‘)

03.07.1965, Bremen
„Der Weg zu einem auf Erkenntnis begründeten Christentum“
6. Vortrag
(u. a. Hinweis auf den österreichischen Dichter Fercher von Steinwand)

04.09.1965, Bremen
„Künstlertum und Sehertum“
1. Vortrag

18.09.1965, Bremen
„Künstlertum und Sehertum“
2. Vortrag

06.11.1965, Bremen
„Die Bedeutung der Musik für die Entwicklung der Kultur“
1. Vortrag

20.11.1965, Bremen
„Die Bedeutung der Musik für die Entwicklung der Kultur“
2. Vortrag
(Darstellung des selbstlosen Selbstbewußtseins)

04.12.1965, Bremen
„Die Bedeutung der Musik für die Entwicklung der Kultur“
3. Vortrag
(Der Christus-Impuls und die Entwicklung des selbstlosen Selbstbewußtseins)

18.12.1965, Bremen
„Die Bedeutung der Musik für die Entwicklung der Kultur“
4. Vortrag

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1966

19.11.1966, Bremen
„Natur als Geistoffenbarung“

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1970

11.09.1970, Bremen
„Die Zeitsituation als Herausforderung des Menschen“

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1971

18.09.1971, Bremen
„Die Erkenntnisgrundlagen der anthroposophischen Geisteswissenschaft“

02.10.1971, Bremen
„Menschenbild und Menschenwesen in der Geschichte“

13.11.1971, Bremen
„Wiederverkörperung und Schicksal“

27.11.1971, Bremen
„Die sozialen Forderungen unserer Zeit. Individualität und menschliche Gesellschaft“

11.12.1971, Bremen
„Die Verantwortung des Menschen für die Gestaltung der Zukunft“

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1972

04.03.1972, Bremen
„Der Christus-Impuls im Erleben des Musikalischen“

29.04.1972, Bremen
„Sprache und Sprachgeist“
(Das Verhältnis des Menschen zur Sprache als Ausdruck der Bewußtseinsentwicklung)

03.06.1972, Bremen
„Vom Aufbau des Seelenkalenders“
(u. a. Äußerungen über das Verhältnis des Menschen zur Natur bei Novalis)

09.09.1972 Bremen
„Lebensfragen des modernen Menschen. Neues Denken, neues Wollen“

07.10.1972, Bremen
„Denken ist Vorstellungen bilden“

21.10.1972, Bremen
„Der Weg des modernen Menschen: Von der errungenen Gewißheit zur bewußt erlebten Geist-Wirklichkeit“

28.10.1972, Bremen
„Der Mensch in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft“

04.11.1972, Hamburg
„Landwirtschaft als Quell der kulturellen Erneuerung“
(Tagungsvortrag im Rudolf-Steiner-Haus)

09.12.1972, Bremen
„Vom notwendigen Durchgang durch die Abstraktion im Bewußtseinsseelen-Zeitalter. Reine Form, Farbe und Ton als Fenster in die geistige Welt“

16.12.1972, Bremen
„Lebensfragen des modernen Menschen. Neues Denken, neues Wollen“
(letzter Vortrag der Reihe)

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1973

13.01.1973, Bremen
„Die Menschheit am Scheidewege: Ist das, was der Mensch für die Zukunft unternimmt, zerstörerisch oder aufbauend?“

27.01.1973, Bremen
„Wie können wir in das Wesen der Umgestaltungen eindringen?“

10.02.1973, Bremen
„Die zentrale Stellung des Denkens in der Geisteswissenschaft und der sich ankündigende Umschwung im wissenschaftlichen Denken der Gegenwart“

24.02.1973, Bremen
„Die Schattenwelt unseres gewöhnlichen Bewußtseins und die Geistwirklichkeit unseres Äther-Organismus“

10.03.1973, Bremen
„Der notwendige Gang in die Sackgasse des Intellekts und der Ruf nach Geisteswissenschaft“
(u. a. Schulungsangaben zur geisteswissenschaftlichen Sinneslehre)

24.03.1973, Bremen
„Im Menschen muß die Erkenntnis des Kosmos geboren werden“
(u. a. einige Aspekte der Sinneslehre)

12.05.1973, Bremen
„Was können wir unternehmen, um aus der Sackgasse unserer Kulturentwicklung herauszukommen?“

26.05.1973, Bremen
„Warum der Mensch zur Entwicklung des reinen Denkens geführt wurde und wie er dieses aktiv weiterzuentwickeln hat“

16.06.1973, Bremen
„Alles Vergängliche ist nur ein Gleichnis“
– Vom Geheimnis des Trüben –
(u. a. Goethe, Herder, Ouspensky)

08.09.1973, Bremen
„Von der Erweckung des an die Leiblichkeit gebundenen Gedankens durch Anthroposophie“
(unter Hinweis auf den 22. Spruch des ,Seelenkalenders‘, u. a. Plotin, Karl von Eckartshausen)

06.10.1973, Bremen
„Die Bedeutung von Bild und Abstraktion in der Bewußtseinsentwicklung des Menschen“

20.10.1973, Bremen
„Der Mensch des 5. nachatlantischen Zeitalters ist aufgefordert, sich genau Bilder zu machen“
(Meditation über die Tragweite des Satzes)

17.11.1973, Bremen
„Der Mensch hat seinen Standpunkt innerhalb der Welt. Was folgt daraus für sein Erkennen?“
(Herders geistgemäße Anschauung der Stellung des Menschen)

01.12.1973, Bremen
„Ausführungen zu einem von Rudolf Steiner überlieferten Mysterienwort: ,Mensch, rede, und du offenbarst durch dich das Weltenwerden‘.“

15.12.1973, Bremen
„Theorie und Praxis in der Bewußtseinsentwicklung des Menschen“
(Erläuterungen zu Konzentration und Meditation)

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1974

26.01.1974, Bremen
„Denken und Wirklichkeit: Die zehn Kategorien des Aristoteles und die Stufen der höheren Erkenntnis“

09.02.1974, Bremen
„Erste Schritte zur Geburt des tätigen Verstandes und was wir dadurch erreichen“
(erneuter Hinweis auf die Kategorien des Aristoteles)

23.02.1974, Bremen
„Das Vordringen zum Geist und die Überwindung der Intellektualität: Eine Aufgabe der Geisteswissenschaft“

23.03.1974, Bremen
„Über das Zusammentreffen von zwei Strömungen in der Bewußtseinsentwicklung des Menschen“
(u. a. Rosenkreuzerische Impulse bei Karl von Eckartshausen und Bacon, das Sinnlich-Sittliche bei Goethe, die beiden Äste der Kategorienlehre des Aristoteles und die zwei Teile der ,Philosophie der Freiheit‘)

20.04.1974, Bremen
„Von den verborgenen Bedingungen des sprachlichen und tunlichen Gestaltens“
(u. a. Hinweis auf die Kategorien des Aristoteles, das Tonwesen des Menschen und das Klavier als Ausdruck des Philistertums des gegenwärtigen Menschen)

01.06.1974, Bremen
„Erfahrungen des Übersinnlichen. Darlegungen zu dem Satz: ‚Es leuchtet mir ein‘.“

15.06.1974, Bremen
„Die gegenwärtige Stellung des Menschen innerhalb des Weltenkosmos“
(u. a. Das Doppelantlitz der Abstraktion)

29.06.1974, Bremen
„Die Erde als Ort der Erziehung und Selbsterziehung des Menschen“
– Die Rolle von Wissenschaft und Kunst –

02.10.1974, Hamburg, Zweigvortrag
„Individualität und Persönlichkeit“
(eingeleitet durch Bemerkungen zu einem Aufsatz in der Zeitschrift ‚Die Drei‘ über B. F. Skinner und den Behaviorismus)

05.10.1974, Bremen
„Bewußtseinsschulung als Weg zum Verständnis der Zeitfragen“
(u. a. wissenschaftliches Denken, Sprache, Individualisierung, Soziales)

19.10.1974, Bremen
„Ich-Erlebnisse in der Gegenwart: Der Mensch an der Schwelle zur geistigen Welt“

09.11.1974, Bremen
„Das Rätsel der Wahrnehmung: Der Mensch im Kreuzungspunkt von zwei Geistwirklichkeiten“

23.11.1974, Bremen
„Von der anzustrebenden Synthesis der moralischen und natürlichen Weltordnung und der dazu notwendigen musikalischen Grundstimmung der neuen Weltanschauung“

14.12.1974, Bremen
„Der Wirklichkeitscharakter von Messen, Zählen und Wägen im Lichte der anthroposophischen Geisteswissenschaft“

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1975

11.01.1975, Bremen
„Entwicklungsbedingungen und Prüfungen des Menschen im Zeitalter der Bewußtseinsseele“
(u. a. Exkurs über das Wesen des mathematischen Beweisens)

01.02.1975, Bremen
„Von der Urteilsbildung im individuellen und sozialen Leben“
(unter Einbeziehung von Goethes Gedicht ,Abwege‘: ,Künstler wird’s im Innern steif, …‘)

08.03.1975, Bremen
„Die Polarität von Denken und Wahrnehmen und die Aufgabe Mitteleuropas“
(u. a. Der Gespensteraberglaube der modernen Naturwissenschaft im Kreuzungspunkt der Bewußtseinsentwicklung des Menschen)

12.04.1975, Bremen
„Vom unbewußten und bewußten Schwellenübertritt der Menschheit und seinen Folgen“
(Eine symptomatische Neuerscheinung: ,Selbstbegrenzung‘ von Ivan Illich)

26.04.1975, Bremen
„Vom Weg der Urteilsfindung gegenüber der Welt und uns selbst“
(u. a. Die Überwindung des Zuschauerstandpunktes und die Verwandlung unserer Denkhaltung als notwendige Voraussetzungen)

17.05.1975, Bremen
„Von der Rolle des Denkens und den Stufen der Wirklichkeitserfahrung“
(in Anlehnung an: ,Die Welt der Sinne und die Welt des Geistes‘)

24.05.1975, Bremen
„Wir müssen lernen, unser Handeln am Gespräch mit dem Weltengeist zu orientieren“
(Der Ruf nach ,Maßnahmen‘ als Ausdruck eines überkommenen Denkens)

07.06.1975, Bremen
„Über die Bedingungen und Konsequenzen der Bewußtseinsentwicklung des Menschen“ (u. a. Unsere Anschauung vom Raum. Die Entsprechung von Sinneswelt und Denken)

15.06.1975, Bremen
„Anthroposophie und das geistige Suchen der Gegenwart“
(u. a. Der entwicklungsbedingte Wandel im Verhältnis des Menschen zum Esoterischen)

28.06.1975, Bremen
„Von den Bedingungen und Erfordernissen eines zukünftigen Gemeinschaftslebens“
(Ausführungen zu einer Stelle im 7. Brief an die Mitglieder)

09.09.1975, Hamburg, 1. Seminar
„Geisteswissenschaftliche Erörterungen der Begriffe von ‚Raum‘ und ‚Zeit‘. Die Frage nach der Wirklichkeit“

13.09.1975, Bremen
„Von den Bedingungen und Erfahrungen des Okkulten“
(u. a. Über unsere Anschauung vom Raum)

16.09.1975, Hamburg, 1. Seminar
„Der Raum des gewöhnlichen und des naturwissenschaftlichen Bewußtseins und der Total-Raum der modernen Geisteswissenschaft. Die Kategorien des Aristoteles als Ausdruck der verschiedenen Bewußtseinsebenen“

16.09.1975, Hamburg, 2. Seminar
„Vom Verhältnis des Musikalischen zur Raumgestaltung“
(Bemerkungen zum musikalischen Schaffen nach dem Anhören zweier Musikstücke des Vortragenden)

23.09.1975, Hamburg, 1. Seminar
„Das stofflich Geformte als Ansatz zu einem Brückenschlag, der auf dem Schulungswege zu einem Erfassen der wahren Wirklichkeit der Welt führen kann“
(u. a. ‚Der Raum in der aristotelischen Kategorienlehre‘)

23.09.1975, Hamburg, 2. Seminar
„Gesangsübungen mit Hinweisen darauf, wie die Melodie im Musikalischen aus dem Ton heraus gestaltet wird“

30.09.1975, Hamburg, 1. Seminar
„Wir müssen von den abstakten Begriffen zur Anschauung übergehen, dargestellt an den drei Raumesdimensionen“

30.09.1975, Hamburg, 2. Seminar
„Das Erleben des innerlich Musikalischen im Diesseits und seine Bedeutung für das Leben nach dem Tode“

04.10.1975, Bremen
„Von der Notwendigkeit des ‚Studiums‘ auf dem anthroposophischen Schulungsweg“
(u. a. Das menschliche Gemüt in der Bewußtseinsentwicklung)

07.10.1975, Hamburg, 2. Seminar
„Wie haben wir die Kunst der Eurythmie im großen Weltzusammenhang aufzufassen?“

18.10.1975, Bremen
„Vom inneren Zusammenhang von Ton und Gestalt“
(u. a. Charakteristik von Denken und Vorstellen)

21.10.1975, Hamburg, 1. Seminar
„Das völlige Eindringen in das Mathematische eröffnet den Weg in das übersinnliche Erkennen“
(Beispiel: Die Konstruktion des Neunecks)

21.10.1975, Hamburg, 2. Seminar
„Über den inneren Zusammenhang von Gestalt, Ton und Wort“
(u. a.: Ein bewußtes musikalisches Erleben ist immer anthroposophisch)

28.10.1975, Hamburg, 1. Seminar
„Vom Studium der Anthroposophie“
(ein Hinweis u. a. Der Raum in der geisteswissenschaftlichen Anschauung)

28.10.1975, Hamburg, 2. Seminar
„Eine Musik der Zukunft stellt die Aufgabe, tiefer in den Ton hinein hineinzugehen“
– Im Zusammenhang mit der Bewußtseinsentwicklung des Menschen und den aristotelischen Kategorien –

04.11.1975, Hamburg, 1. Seminar
„Ausführungen zum Problem des gewöhnlichen und des übersinnlichen Raumerlebens in der Bewußtseinsentwicklung“

04.11.1975, Hamburg, 2. Seminar
„Intime Vorgänge des Sprechens und Singens, dargestellt im Zusammenhang mit der Mysterienschulung in Ephesus“
(u. a. eine Äußerung Platos im ‚Theätet‘)

08.11.1975, Bremen
„Das Erfassen eines deutlichen Gegenüber als eine Etappe der Bewußtseinsentwicklung: Folgen und Perspektiven dieses Umstandes“

11.11.1975, Hamburg, 1. Seminar
„Der erkenntnis- und empfindungsgemäße Zusammenhang des Menschen mit dem Kosmos in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft“
(u. a. Die geisteswissenschaftliche Erkenntnis Rudolf Steiners und die Bilderwelt der germanisch-nordischen Mythologie)

11.11.1975, Hamburg, 2. Seminar
„Erfordernisse der echten Rosenkreuzer-Schulung: Das logisch geschulte Denken und das Üben einer sinnbildlichen Vorstellungstätigkeit“
(u. a. Goethes Satz: ‚Alles Vergängliche ist nur ein Gleichnis‘)

25.11.1975, Hamburg, 1. Seminar
„Der Weg zum exakten Denken und der Weg des gestaltenden Denkens. Das geschlossene Tor der Sinneswelt und das offene Tor der Geistwelt“

25.11.1975, Hamburg, 2. Seminar
„Die Sonnenwesenheit des Menschen und die damit verbundene Problematik in bezug auf Wissenschaft und soziales Leben“

02.12.1975, Hamburg, 1. Seminar
„Rückbesinnung auf das zentrale Anliegen der anthroposophisch orientierten Geisteswissenschaft. Ihre Verwurzelung im Mysterium von Golgatha und ihr Ruf an das zur Freiheit bestimmte Menschenwesen“

02.12.1975, Hamburg, 2. Seminar
„Anmerkung zu der von Rudolf Steiner gestellten Aufgabe, die Melodie im einzelnen Ton wahrzunehmen“

09.12.1975, Hamburg, 1. Seminar
„Von der Notwendigkeit, das auf den physischen Plan bezogene Denken zu durchschauen und zu überwinden“
(Hinweise auf die Welt der Gnomen in diesem Zusammenhang)

09.12.1975, Hamburg, 2. Seminar
„Die Sprache des Geistesforschers“
(Hinweise auf die Vorträge Rudolf Steiners vom 5. und 6. Mai 1918 in München)

16.12.1975, Hamburg, 1. Seminar
„Weltenmächte führen den Menschen auf den Weg zur Individualität. Die erste Etappe auf diesem Weg: Die Ausbildung des reinen Denkens“
(u. a. das Beispiel der Gnomen)

16.12.1975, Hamburg, 2. Seminar
„Unsere gegenwärtige Bewußtseinssituation und das Wetterleuchten einer neuen Zeit“
(u. a. Erläuterungen zu dem Schlußkapitel der Vorträge in Torquay von 1924: ‚Die Offenbarung des Himmlischen im irdischen durch die Kunst‘, GA 243)

18.12.1975, Lübeck (nachmittags)
„Von der wahren Bedeutung des Zauberstabes“

18.12.1975, Lübeck (abends)
„Von der Aufgabe der Durchdringung des Leiblichen mit dem Geistigen: Der Wintergeist durchdringt den Sommerleib“

20.12.1975, Bremen
„Weltenweihnacht: Das Schauen der Sonne um Mitternacht“
– Das Geheimnis des Inkarnats –

23.12.1975, Hamburg, 1. Seminar
„Vom Fall und Aufstieg des Menschenwesens“
(u. a. Die Gewalt des Hindrängens zum Erden-Ich)

23.12.1975, Hamburg, 2. Seminar
„Erläuterungen zum Konsonantismus und Vokalismus in der sinnlichen und in der übersinnlichen Welt“
(Der Wintergeist durchdringt den Sommerleib)

-
1976

06.01.1976, Hamburg
„Nachahmung der Natur, Manier, Stil: Erläuterung Goethescher Kunstbegriffe mit Bezug auf das Musikalische, dargestellt an zweistimmigen Kompositionen von C. Ph. E. Bach und dem Vortragenden“

10.01.1976, Bremen
„In der heutigen menschheitsgeschichtlichen Situation stehen wir vor der Aufgabe, unsere spirituelle Fähigkeit bewußt zu machen“
(Beispiele: ‚Wie zählen wir?‘ und ‚Wie sprechen geistige Wesenheiten zum Menschen?‘)

14.01.1976, Hamburg, 1. Seminar
„Die Ausbildung des Intellekts muß einmünden in die Entwicklung der kosmischen Intelligenz aus unserem Fühlen und Wollen“
(u. a. die Herleitung des Wortes ‚Kategorie‘ im Griechischen)

14.01.1976, Hamburg, 2. Seminar
„Der Zusammenhang von menschlichem Erleben und Weltengeistigkeit, Joh. Gottfr. Herder als Repräsentant dieser in Mitteleuropa neu zu entwickelnden Geistigkeit“

21.01.1976, Hamburg, 1. Seminar
„Weltschöpfung und Welterkenntnis in ihrem Ausdruck durch die zehn Kategorien des Aristoteles. Schulungsansätze zur Erfahrung von Geistwirksamkeiten“

21.01.1976, Hamburg, 2. Seminar
„Erläuterungen von Ansätzen zur Sprach- und Ton-Eurythmie in Zusammenhang mit Geben und Nehmen“

24.01.1976, Bremen
„Geben und Nehmen im Weltenschöpfertum. Notwendige Durchgangsstufen bei der Menschwerdung“
(u. a. Der Baum der Erkenntnis und der Baum des Lebens. Hinweise auf Odins Runenlied, Adam Müller und Ph. O. Runge)

03.02.1976, Hamburg, 1. Seminar
„Das Auftreten der Geisteswissenschaft als welt- und bewußtseinsgeschichtliche Notwendigkeit“
(u. a. Etappen auf dem Wege: Weltanschauungsaspekte bei Spinoza und Herder)

03.02.1976, Hamburg, 2. Seminar
„Wir müssen uns in einem neuen Erleben die formschaffenden und musikalischen Kräfte erschließen“
(u. a. Hinweis auf eine Bemerkung von Karl von Eckartshausen in bezug auf Eisblumen. Außerdem: Gemeinsamkeiten Goethes und Zelters in ihrer Auffassung des Musikalischen)

07.02.1976, Bremen
„Vom geheimnisvollen Erlebnis der Seele mit dem Gedanken“
(u. a. J. G. Herder und der anthroposophische Schulungsweg)

10.02.1976, Hamburg, 1. Seminar
„Das Verhältnis von Menschengeist und Natur bei Kant und Goethe. Die Bewußtseinsentwicklung des Menschen und die Aufgabe der anthroposophisch orientierten Geisteswissenschaft“

10.02.1976, Hamburg, 2. Seminar
„Wegweisung für eine Kunst der Zukunft: Die Verbindung unseres moralisch-spirituellen Lebens mit dem Sinnenschein“

17.02.1976 (etw. Datum), Hamburg, 1. Seminar
„Wir müssen lernen, ‚nach der Sache selbst zu urteilen‘. Ahnungen eines zukünftigen Geisteslebens bei Karl von Eckartshausen und Joh. Gottfr. Herder“

21.02.1976, Bremen
„Die Spiritualisierung des Intellekts“
– Goetheanismus und Anthroposophie –

24.02.1976, Hamburg, 1. Seminar
„Der Gedanke muß in der Seele lebendig werden und eine Welt zeugen“
(Die Weiterführung der Weltanschauung Hegels und Haeckels durch Anthroposophie)

24.02.1976, Hamburg, 2. Seminar
„Die tieferen Aspekte des Musikalischen in der kosmischen Entwicklung des Menschen“
(Die Goethesche Metamorphosenlehre und die Musik der Zukunft)

25.02.1976, Hamburg, Zweigvortrag
„Die Aufgabe der modernen Geisteswissenschaft“
(u. a. Die prinzipielle Bedeutung des Musikalischen)

02.03.1976, Hamburg, 2. Seminar
„Das eigentlich Musikalische ist erst wieder neu zu erschließen“
(Hinweis auf Gedanken zum Musikalischen bei Novalis, Tieck, Jean Paul und Goethe)

06.03.1976, Bremen
„Die Spiritualisierung des Intellekts, eine Aufgabe Mitteleuropas“
– Der Mensch ist das Samenkorn der Weltentwicklung –
(u. a. Schiller und Goethe)

09.03.1976, Hamburg, 2. Seminar
„Von der Kunst des Begreifens im Musikalischen“
(u. a. Erläuterungen zum Ton- und Intervall-Erleben)

16.03.1976, Hamburg, 1. Seminar
„Von der Umwandlung eines illusionären Erkenntnisstrebens und der Überwindung der vom Menschen aufgerichteten Erkenntnisgrenzen“
(Einführende Bemerkungen zum ,Lichtkurs‘ Rudolf Steiners unter Hinzuziehung einer Passage aus ,Mein Lebensgang‘)

16.03.1976, Hamburg, 2. Seminar
„Wie tastet sich der heutige Mensch an Erlebnisse heran, die er mit seinem seelisch-geistigen Teil unbewußt im Schlafe mitmacht?“
(Hinweis auf das Verhältnis von Schiller und Goethe und auf Tiecks Verhältnis zum Musikalischen)

23.03.1976, Hamburg, 1. Seminar
„Wir müssen ernst machen mit der Umkehrung des Suchens nach der Wirklichkeit: Grundlegendes zum Studium des Lichtkurses“
(u. a. Das rechte Erfassen der Umkreiskräfte und das Problem des Unorganischen)

23.03.1976, Hamburg, 2. Seminar
„Der Vortragende sieht sich veranlaßt, einen 1954 gehaltenen Pfingstvortrag noch einmal zu Gehör zu bringen und macht dazu einleitende Bemerkungen“

30.03.1976, Hamburg, 1. Seminar
„Von der unzulänglichen Betrachtungsweise der modernen Naturwissenschaft und dem gelegentlichen Bemerken dieses Umstandes“
(u. a. Geschwindigkeit und Geschwindigkeitsfähigkeit)

30.03.1976, Hamburg, 2. Seminar
„Vom Konsonantischen und Vokalischen in der Welt“

17.04.1976, Bremen
„Die okkulte Entwicklung des Menschen: Schritte vom Schein zur geistigen Wirklichkeit“

20.04.1976, Hamburg 1. Seminar
„Wege der Bewußtseinsschulung, die uns den Zusammenhang von Innen- und Außenwelt naherücken“
(Die Entsprechung von ,Masse‘ und ,Wille‘)

20.04.1976, Hamburg, 2. Seminar
„Von den beiden Wegen einer zukünftigen Entwicklung des Menschen: Die naturgemäße Entwicklung und die Entwicklung durch Anstrengung“
(u. a. Die ganze Welt ist Physiognomie)

08.05.1976, Bremen
„Geisteswissenschaftliche Betrachtungen: Wie das Gedicht eines unbekannten Verfassers aus dem 13. Jahrhundert lauten könnte“
(u. a. Unsere Anschauung vom Licht)
– Lateinisches Original und Übersetzung beiliegend –

18.05.1976, Hamburg, 1. Seminar
„Ausführungen zum 5. Vortrag des ‚Lichtkurses‘ Rudolf Steiners“

18.05.1976, Hamburg, 2. Seminar
„Erinnerung an Errungenschaften des deutschen Idealismus im Anschluß an einen Aufsatz von Dr. Hagen Biesantz, ,Wissenschaft und Kunst‘“

22.05.1976, Bremen
„Die anthroposophische Geisteswissenschaft begründet den Weg in die Zukunft der Erde durch eine Erkenntnis als Tat“
(Wie schließt sich die heutige Schulung an die Schulung der Vergangenheit an?)

01.06.1976, Hamburg, 1. Seminar
„Erläuterungen zum 5. Vortrag des Lichtkurses“
(u. a. Hinweis auf ‚Esel und Leier‘)

05.06.1976, Bremen
„Die Kategorien des Aristoteles“
– Betrachtungen zum Pfingstfest –

17.06.1976, Lübeck, 1. Seminar
„Von der Notwendigkeit, eine Raumesanschauung auszubilden, und dem Verhältnis des Menschen zu der göttlich-geistigen Welt“
(u. a. Ein Mysterienwort des Alanus ab Insulis)

17.06.1976, Lübeck, 2. Seminar
„Die Charakteristik der Atemnot des Künstlers der Gegenwart durch Jean Bazaine und die elementarische Wegweisung durch R. Steiner“

19.06.1976, Bremen
„Götterschaffen und menschliches Erkennen. Von der Raumes-Anschauung, den Kategorien des Aristoteles und den sieben freien Künsten“

04.09.1976, Bremen
„Anthroposophie als Zeitforderung“

25.09.1976, Bremen
„Die Herbstes-Situation der Menschheitsentwicklung und ihre Überwindung durch das Aufgreifen des michaelischen Impulses.“
(u. a. Der Aufbau des ‚Seelenkalenders‘ / Spruch 25. Zukünftiges bei Robert Hamerling)

11.10.1976, Hamburg, 1. Seminar
„Betrachtungen zur Entwicklungsgeschichte des Menschen auf dem Wege zur Selbstbestimmung“
(u. a. Wie Rudolf Steiner auf die Eigenheiten eines Menschen eingeht: Die Inspirationsquelle des dänischen Dichters Rudolf Schmidt: Der Hund ‚Bajer‘)

11.10.1976, Hamburg, 2. Seminar
„Von der dem Christentum innewohnenden Macht einer geistigen, aber verschlüsselten Sprache: Der Mensch erlebt sich nur wahrhaft, wenn er die Welt liebt.“

12.10.1976, Hamburg, 1. Seminar
„Materialismus und Naturalismus als notwendige Durchgangsstufen der Entwicklung des freien Menschen“
(u. a. Folgen eines noch nicht erreichten ‚reinen Denkens‘ bei Albert Einstein und Max Planck)

12.10.1976, Hamburg, 2. Seminar
„Der Weg zu einem freien Menschen erschließt sich nur durch eine Entwicklung der höheren Erkenntnisfähigkeiten“
(u. a. Aspekte eines wahhaft Künstlerischen in diesem Zusammenhang)

14.10.1976, Lübeck, 1. Vortrag, nachmittags
„Über Hinweise aus der Geisteswissenschaft und notwendige Konsequenzen“
(u. a. Paradoxa der Naturwissenschaft; das Wiedereinbeziehen des Wesenhaften in die Welterkenntnis; Theorie und Praxis vom Gesichtspunkt der Geisteswissenschaft, aufgezeigt am Beispiel der Handschrift)

14.10.1976, Lübeck, 2.Vortrag, abends
„Kunst im Lichte des Bewußtseinsseelen-Zeitalters: Ausführungen zur Eurythmie und zum Kunstschaffen Rembrandts“
(unter Bezugnahme auf Rudolf Steiners Vortrag über Rembrandt vom 28.11.1916 in Dornach)

15.10.1976, Hamburg, 2. Seminar
„Erörterungen zu den Sprüchen 27 und 28 des Seelenkalenders“
(Ausführungen zu dem Satz: Wir erkennen nur, was wir machen.)

16.10.1976, Bremen
„Das Tor in die Tatsachenwelt und das Tor in die geistige Welt“

26.10.1976, Hamburg, CCH
„Die Suche nach der Wirklichkeit“
(Vortrag auf dem Goetheanum-Kongreß vom 25.-31.10.)

30.10.1976, Hamburg, CCH
„Mitteleuropa“
(Vortrag auf dem Goetheanum-Kongreß vom 25.-31.10.)

06.11.1976, Bremen
„Der fundamentale Gegensatz von Denken und Wahrnehmen und die Aufgabe, diese wieder zusammenzuführen“
(Das Verhältnis zur Wirklichkeit bei Goethe und Rembrandt)

27.11.1976, Bremen
„Das begriffliche Denken bedarf eines anfänglichen Hellsehens in der innerlichen Konstruktion der Begriffe. Der Unterschied und das Gemeinsame von Vorstellung und Begriff“

11.12.1976, Bremen
„Schritte zur Ausbildung der Imagination über das bewußte Erleben früher unbewußter Tätigkeiten, dargestellt am Erfassen der drei Dimensionen“

14.12.1976, Hamburg, 1. Seminar
„Die moderne Wissenschaftlichkeit und die Problematik des Brückenschlages zwischen Geist und Stoff“
(u.a. ein Textbeispiel der modernen Wissenschaft aus der Feder des Parapsychologen Hans Bender)

-
1977

28.01.1977, Hamburg, 2. Seminar
„Ausführungen zum 42. und 43. Wochenspruch: Das Naturgegebensein des Menschen und die Entwicklung des Menschen im Menschen“

01.02.1977, Hamburg, 1. Seminar
„Nur eine geisteswissenschaftlich orientierte Physik kann in die Erscheinungen eindringen. Erläuterungen zum ,Lichtkurs‘: u. a. Sehen, Vorstellen, Erinnern“

01.02.1977, Hamburg, 2. Seminar
„Das Gewahrwerden der Melodie im einzelnen Ton und der Gesichtspunkt des Überzeitlichen“
(u. a. Bedingungen des tonalen Gestaltens)

05.02.1977, Bremen
„Keime der Anthroposophie im deutschen Geistesleben. Ein Wort Goethes zu Falk: ,Die Seele musiziert, indem sie zeichnet …‘“
(u. a. Hinweise auf ,Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten?‘ und auf Herder)

08.02.1977, Hamburg, 1. Seminar
„Die moderne Naturwissenschaft in der Sackgasse und die Wegweisung durch die Geisteswissenschaft“
(u. a. Das Verhältnis der nicht-euklidischen Geometrie zur Wirklichkeit. Die Vorstellung und das Vorstellen)

08.02.1977, Hamburg, 2. Seminar
„Vom geisteswissenschaftlichen Erkenntnisweg und den Folgen seiner Nichtbeachtung, dargelegt an der gespaltenen Weltauffassung des Grafen Dürckheim“

15.02.1977, Hamburg, 1. Seminar
„Die Frage nach dem Verhältnis des Menschen zur Welt als notwendige Konsequenz des Experimentierens“

22.02.1977, Hamburg, 1. Seminar
„Mathematik und Wirklichkeitserfassung: Die Polarität von Astronomie und Embryologie“

01.03.1977, Hamburg, 1. Seminar
„Das Gewahrwerden der Tätigkeit des Denkens und die Intensivierung dieser Tätigkeit führen den Menschen in die Wirklichkeit der Welt“
(u. a. Wir müssen Farben denken lernen)

08.03.1977, Hamburg, 1. Seminar
„Der Natur-Traum der Menschheit als Durchgangsstufe zu höheren Erkenntnisstufen“
(u. a. Rudolf Steiners Bemerkung im ,Lichtkurs‘: Wir müssen Farben denken lernen.)

15.03.1977, Hamburg, 1. Seminar
„Von der Umkehrung des Verhältnisses des Menschen zu den Göttern. Das menschliche Gedanken- und Willensleben“
(Hinweise auf erste mögliche Erfahrungen)

19.03.1977, Bremen
„Wozu sind wir überhaupt auf der Erde?“
(Keime eines zukünftigen Geist-Erlebens bei Robert Hamerling und Joh. Gottfr. Herder)

22.03.1977, Hamburg, 1. Seminar
„Der Mensch als Vermittler zwischen Bild und Wirklichkeit“

29.03.1977 Hamburg 1. Seminar
„Das Erfassen des Nichts als notwendige Durchgangsstufe zur Wirklichkeit“
(Über die bemerkenswerte Vorrede des Buches von Eugen H. Schmitt: ,Kritik der Philosophie vom Standpunkt der Intuitiven Erkenntnis‘)

29.03.1977, Hamburg, 2. Seminar
„Erläuterungen zur Erkenntnis der sinnlichen und übersinnlichen Welt unter dem Gesichtspunkt des ,umstülpenden Denkens‘“

05.04.1977, Hamburg, 1. Seminar, CCH
„Autoreferat eines auf dem Goetheanum-Kongreß (25.-31.10.76) gehaltenen Vortrages: ‚Die Suche nach der Wirklichkeit‘ in Ergänzung des Vortrages: ‚Vom Denken in Vorstellungen zum begrifflichen Denken‘“

09.04.1977, Bremen
„Vom Erfahren der Auferstehung in unserem Seelenleben“

18.04.1977, Hamburg, 2. Seminar
„Hinweise auf das Initiatenwissen von der Sonne“
(Erläuterungen zu dem Ausdruck: ,Spiegelt sich in sich selbst.‘)

22.04.1977, Rüspe, 1. Seminar-Stunde
„Vom Erleben der Seele zwischen Zentrum und Peripherie der Seelenerlebnisse“

23.04.1977, Rüspe, 2. Seminar-Stunde
„Der Seelenkalender als Schulungsweg“

23.04.1977 Rüspe, 3. Seminar-Stunde
„Der Seelenkalender als Schulungsweg“
(Die Sprüche 2, 51, 25, 28)

23.04.1977 Rüspe, 4. Seminar-Stunde
„Von der Bedeutung der Sinneswelt für unser erkennendes Wahrnehmen und dem in Hingabe entwickelten Willen“
(u. a. Goethes Verhältnis zur Sinneswelt und sein gesunder Schlaf)

23.04.1977, Rüspe, 5. Seminar-Stunde
„Die Spiegelung der höheren Erkenntnisstufen im Seelenkalender als Ausdruck des michaelischen Impulses“
(u. a. Die Sprüche 4, 49, 23, 30; die Kategorien des Aristoteles als Buchstaben der Weltenschrift)

24.04.1977, Rüspe, 6. Seminar-Stunde
„Hinweise auf die zweite Stufe der Erkenntnis der übersinnlichen Welten: Die Sprüche 5, 48, 22, 31“

24.04.1977, Rüspe, 7. Seminar-Stunde
„Die Sprüche um Weihnachten und Johanni“
(u. a. Friedrich Eckstein und die Inversion am Kreis; Notizen zu Goethes Entwicklungsweg)

30.04.1977, Bremen
„Das Mysterium des inneren Lichtes. In uns offenbart sich die ganze Welt“

03.05.1977, Hamburg, 2. Seminar
„Vom künstlerischen Schaffen und Erleben unter besonderer Berücksichtigung des Musikalischen“
(u. a. Wie geistige Wesenheiten hereinwirken)

10.05.1977, Hamburg, 1. Seminar
„Erörterungen zum Problem der Durchsichtigkeit eines Körpers auf Grundlage des ,Wärmekurses‘ (GA 321)“
(u. a. Von der Notwendigkeit, überkommene Anschauungen zu überwinden)

14.05.1977, Bremen
„Die Aufgabe der Mitte zwischen Ost und West“
– I. P. V. Troxler und Max Stirner (Grundsätzliches zum Charakter der anthroposophischen Übungen) –

17.05.1977, Hamburg, 1. Seminar
„Von der Andersartigkeit einer geisteswissenschaftlich-orientierten Physik“
(u. a. Wärmetag und Wärmenacht. Von der Notwendigkeit eigener Forschungsinstitute)

24.05.1977, Hamburg, 1. Seminar
„Ausführungen zum 5. und 6. Vortrag des ‚Wärmekurses‘: Verschiedenartige Kräfte und ihre Wirkungen.“
(u. a. Entsprechungen bei den verschiedenen Aggregatzuständen und das Problem der Umstülpung eines Tetraeders)

28.05.1977, Bremen
„Wie entwickeln wir das leibfreie Denken? Was ist im eigentlichen Sinne ein ,Begriff‘?
(u. a. Die Inversion am Kreis)

11.06.1977, Bremen
„Das Verhältnis von Erleben und Ausdruck und seine Bedeutung für das menschliche Erkenntnisleben“

22.06.1977, Hamburg, 1. Seminar
„Vom Streben nach dem Perpetuum mobile. Erörterung von Passagen des ,Wärmekurses‘“

05.09.1977, Hamburg, 1. Seminar
„Vergangenheit und Gegenwart als Ausdruck unseres Verhältnisses zur Außenwelt: Logisches Denken und Imagination“

05.09.1977, Hamburg, 2. Seminar
„Über die Raum- und Farbperspektive und das Problem der Dimensionen“

06.09.1977, Hamburg, 1. Seminar
„Grundsätzliche Bemerkungen zum ‚Wärmekurs‘ und der in ihm verwendeten Methodik Rudolf Steiners als Erinnerung an bereits Behandeltes“

06.09.1977, Hamburg, 2. Seminar
„Der außerräumliche Charakter des Ton-Erlebens“

09.09.1977, Hamburg, 1. Seminar
„Die soziale Frage als Bewußtseinsfrage“
(Ausführungen zu einem Thema Rudolf Steiners)

09.09.1977, Hamburg, 2. Seminar
„Das Licht aus Weltenweiten wird zum Seelenlicht“
(Ausführungen zu den Sprüchen 22 und 31 des Seelenkalenders)

10.09.1977, Bremen
„Echte Anthroposophie führt an einem bestimmten Punkt in eine wahre Kunst hinein“

12.09.1977, Hamburg, 1. Seminar
„Von der Aufgabe des Menschen, die Welt des Scheines in freier Tat zu überwinden“

12.09.1977, Hamburg, 2. Seminar
„Vom Bildausdruck und der Tiefendimension des Tones im Zusammenhang mit den Dimensionen“

13.09.1977, Hamburg, 1. Seminar
„Was wir in bezug auf Vergangenes, Gegenwärtiges und Zukünftiges auszubilden haben: Logik, Imagination, Inspiration“

13.09.1977, Hamburg, 2. Seminar
„Das musikalische Schaffen und Genießen erfordert, ,tiefer in den Ton hineinzugehen‘!“
(Betrachtungen zu Rudolf Steiners Ausspruch)

16.09.1977, Hamburg
„Ausführungen zum 23. Wochenspruch des Seelenkalenders“

23.09.1977, Hamburg, 1. Seminar
„Erläuterungen zum Erfassen der Wirklichkeit. Warum sich ,Ware‘ nur dem imaginativen Erkennen erschließt“

23.09.1977, Hamburg, 2. Seminar
„Ausführungen zu dem Verhältnis zwischen Menschenselbst und Weltenselbst“
(auf der Grundlage von Spruch 24 des Seelenkalenders)

24.09.1977, Bremen
„Wissenschaft und Kunst zur Zeit des Überschreitens der Schwelle durch die Menschheit“
(Unter besonderer Berücksichtigung des Musikalischen – Albinoni)

26.09.1977, Hamburg, 1. Seminar
„Wissenschaft und Kunst in ihrer Beziehung zum Übersinnlichen“
(Philipp Otto Runge – Rudolf Steiner)

26.09.1977, Hamburg, 2. Seminar
„Der kulturgeschichtliche Prozeß des Aufwachens im Zusammenhang mit der Entwicklung der Kunst“
(u. a. Die Bedeutung der Eurythmie)

27.09.1977, Hamburg, 1. Seminar
„Von den Bedingungen, an das Physikalische heranzukommen“
(u. a. Das Rätsel des Spiegels)

30.09.1977 Hamburg 1. Seminar
„Vom michaelischen Impuls, den Drachen des Materialismus und die Besonderung der Erdterritorien durch ein schöpferisches Denken zu überwinden“

30.09.1977, Hamburg, 2. Seminar
„Was heißt: michaelisch denken?“
(Erörterungen anhand des 25. Spruches des Seelenkalenders)

03.10.1977, Hamburg, 1. Seminar
„Von der Notwendigkeit des Strebens nach Verräumlichung und seiner Überwindung“
(Fragen zur Bewußtseinsschulung; Hinweis auf Ph. O. Runge)

03.10.1977, Hamburg, 2. Seminar
„Was ist ein Bild?“
(u. a. Erläuterungen zu dem Problem von Vorstellung, Begriff, Idee. Das Rätsel des Spiegels)

04.10.1977, Hamburg, 1. Seminar
„Von den Schwierigkeiten, sich Verständnis für das Raum-Zeitlose zu erwerben“

04.10.1977, Hamburg, 2. Seminar
„Von der Aufgabe der Geisteswissenschaft, ,tiefer in den Ton hineinzugehen‘, dargestellt im Zusammenhang mit den Kategorien des Aristoteles“

05.10.1977, Hamburg, Zweigvortrag
„Die Menschheit überschreitet die Schwelle“
(Ansprache zur Michaeli-Feier)

31.10.1977, Hamburg
„Vom Schaffen aus dem Urquell des Geistes: Keime zur Anthroposophie bei Philipp Otto Runge“

05.11.1977, Bremen
„Die Anthroposophie ist Geistes-Wissenschaft“
– Von der Wirksamkeit der Auferstehung –
(u. a. Vorläufer der Anthroposophie: J. G. Fichte u. Ph. O. Runge)

07.11.1977, Hamburg, 1. Seminar
„Über das Verhältnis von Erde und Mensch. Ph. O. Runge und das Neue in der Landschaftskunst vom Gesichtspunkt der Geisteswissenschaft“

11.11.1977, Hamburg, 2. Seminar
„Erläuterungen zu Spruch 32 im Gesamtzusammenhang des ,Seelenkalenders‘ unter Hinzuziehung des 27. ,Briefes an die Mitglieder‘: Das Verhältnis von Mensch und Welt“

14.11.1977, Hamburg, 1. Seminar
„Das tiefere Streben Ph. O. Runges und die moderne Kunstwissenschaft im Lichte der Anthroposophie“
(Der Anbruch des lichten Zeitalters im Schaffen des Malers)

14.11.1977, Hamburg, 2. Seminar
„Die Bedeutung des Musikalischen für die Begründung einer neuen Kultur. Ahnungen bei Ph. O. Runge“
(u. a. Von der Notwendigkeit einer Überwindung des inneren Naturalismus)

18.11.1977, Hamburg, 2. Seminar
„Betrachtungen zum Spruch 33 des ,Seelenkalenders‘“

21.11.1977, Hamburg, 1. Seminar
„Von der Erweckung des inneren Lichtes. Ein geisteswissenschaftliches Streben bei Ph. O. Runge.“

21.11.1977, Hamburg, 2. Seminar
“Ein Ergebnis der Geisteswissenschaft: Nur das Vordenken führt in die Wirklichkeit“
(u. a. Begriff und Vorstellung)

29.11.1977, Hamburg, 1. Seminar
„Die Physik der Zukunft kann nur eine Physik sein, die das Wesen der Erscheinungen berücksichtigt“
(u. a. Der Naturtraum der Menschheit)

10.12.1977, Bremen
„Die Sprache des Weltenwortes. Ph. O. Runge, ein Vorverkünder der Anthroposophie“

-
1978

06.01.1978, Hamburg, 2. Seminar
„Die Entwicklung des Menschen und sein Sich-Hineinleben in das Weltenwort: ‚Nicht ich, der Christus in mir.‘ Die besondere Stellung der Sprüche 13/14 und 39/40 an den Wendepunkten des Jahreslaufes“

07.01.1978, Bremen
„Die wahre Kunst ist überall ein Beziehungsuchen des Menschen zum Geistigen“
(u. a. Von der neu zu erringenden Kraft im Denken)

13.01.1978, Hamburg, 1. Seminar
„Probleme der Entwicklung des Denkens, die sich auf Vergangenheit, Gegenwart und die Zukunft beziehen“

13.01.1978, Hamburg, 2. Seminar
„Der Spruch des Novalis ,Gott will Götter‘ als Ausdruck des 41. Wochenspruches. Aller Anfang unseres Wirkens ist aber das Bemerken der heutigen Situation“

16.01.1978, Hamburg, 1. Seminar
„Von der Neu- und Andersartigkeit des geisteswissenschaftlichen Ausdrucks“
(u. a. Das Denken des Sehers und der Raum)

16.01.1978, Hamburg, 2. Seminar
„Die Eurythmie, ein Zeichen, das am Menschen lebt“

17.01.1978, Hamburg, 1. Seminar
„Der Zusammenhang von Innen- und Außenwelt: Gedanke und Licht, Wille und Finsternis“
(u. a. Freiheit und Liebe in diesem Zusammenhang)

17.01.1978, Hamburg, 2. Seminar
„Unser höheres Erwachen ist ein Eindringen in unsere unbewußten Tätigkeiten“
(u. a.: Wir müssen lernen, ‚tiefer in den Ton hineinzugehen!‘)

21.01.1978, Bremen
„Von der Bedeutung der rechten Gesinnung und einer gesteigerten Aufmerksamkeit für ein wahres Erkenntnisleben und seinem Ausdruck durch die Kunst“

23.01.1978, Hamburg, 1. Seminar
„Ausführungen zu dem Satz Rudolf Steiners: ,Das Denken, das beim Sehertum waltet, schließt den Raum in sein schaffendes Erleben ein.‘“

23.01.1978, Hamburg, 2. Seminar
„Geisteswissenschaftliche Ausführungen zu dem Wort der ,Kabbala‘: ,Das Wort ist dir nahe, es ist in deinem Munde und auf deiner Zunge.‘“

24.01.1978, Hamburg, 1. Seminar
„Über den einzig möglichen Weg des Menschen, die in der Natur wirksamen Kräfte kennenzulernen. Die Entwicklung der ‚Empfindungsseele‘, der ‚Verstandes- und Gemütsseele‘ und der ‚Bewußtseinsseele‘.“

24.01.1978, Hamburg, 2. Seminar
„Ansätze zu einer Charakteristik des eigentlich Musikalischen“

27.01.1978, Hamburg, 1. Seminar
„Von der Dekadenz des Verstandes als eines Ausdrucks unserer Zeit“
(Beispiele: Die Zeitschrift ,Esotera‘ und Äußerungen W. Heisenbergs zur Wahrnehmung)

27.01.1978, Hamburg, 2. Seminar
„Meditation über das ,Es gibt‘ im Spruch 43 des Seelenkalenders“
(u. a. Die Erweiterung des Metamorphose-Gedankens bei Rudolf Steiner)

30.01.1978, Hamburg, 1. Seminar
„Vom künstlerischen Erkenntnisweg der Geisteswissenschaft und von der Liebe zur Welt“
(Steine auf dem Weg: Unsere Denkgewohnheiten)

30.01.1978, Hamburg, 2. Seminar
„Vom Zusammenhang zwischen kosmischem Geschehen und irdischem Erleben: Der Mensch als Weltenalphabet“
(u. a. Hinweise auf die ,Sieben Freien Künste‘)

31.01.1978, Hamburg, 1. Seminar
„Die Aufgabe einer geisteswissenschaftlichen Physik ist es, die Begriffe flüssig zu machen und das Werden in der Zeit mit einzubeziehen“

31.01.1978, Hamburg, 2. Seminar
„Die Charakteristik der eigentlichen Gestaltungsprozesse im Sprechen und im Musikalischen“
(Was heißt: ‚tiefer in den Ton hineingehen‘?)

03.02.1978, Hamburg, 1. Seminar
„Es ist eine Forderung der Zeit, daß wir vom ,bloßen Zeichen‘ zum ,Tun‘ vordringen“

03.02.1978, Hamburg, 2. Seminar
„Betrachtungen zum 44. Wochenspruch unter besonderer Berücksichtigung der Zeile: ,Eingedenk vollzogener Geistgeburt‘“

06.02.1978, Hamburg, 1. Seminar
„Von den Prinzipien, die dem Doppelkuppelbau des ersten Goetheanums zugrunde liegen“

06.02.1978, Hamburg, 2. Seminar
„Wir müssen tiefer in den Laut- und Tonbildungsprozeß hineingehen“
(u. a. Die Entsprechung von Wesensäußerung und Werkzeug)

10.2.1978, Hamburg, 2. Seminar
„Der 45. Wochenspruch des Seelenkalenders unter besonderer Berücksichtigung des Wortes ‚Seelenfülle‘ und der Charakteristik des heutigen, früheren und zukünftigen Seelenlebens“

13.02.1978, Hamburg, 1. Seminar
„Welche Aufgaben hat der Anthroposoph in unserer durch und durch materialistisch-orientierten, zivilisierten Welt?“

13.02.1978, Hamburg, 2. Seminar
„Hintergründe des Satzes: ‚Der Mensch muß lernen, im Buche der Natur zu lesen.‘ Tiefe Einsichten mit Karl von Eckartshausen“

14.02.1978, Hamburg, 1. Seminar
„Vom unbewußten und bewußten Anwenden des Denkens und dem Zusammenhang von Vorstellung, Idee und Begriff“

20.02.1978, Hamburg, 1. Seminar
„Mit der Beobachtung des Denkens erschließt die anthroposophisch-orientierte Geisteswissenschaft dem Menschen den Weg zu sich selbst und in den Kosmos“

20.02.1978, Hamburg, 2. Seminar
„Von der andersartigen Herleitung der sieben freien Künste bei den Ägyptern und in der späteren Zeit“

21.02.1978, Hamburg, 1. Seminar
„Ausführungen zum 11. Vortrag des ‚Wärmekurses‘“
(u. a. Von der Tätigkeit des Menschen im Raum und im Raumlosen)

27.02.1978, Hamburg, 1. Seminar
„Denken und Handeln im Lichte der anthroposophisch orientierten Geisteswissenschaft“
(u. a. Das Gebot der Bescheidenheit. Von der Bedeutung der Neusis-Konstruktionen)

27.02.1978, Hamburg, 2. Seminar
„Ausführungen zur geschichtlichen Entwicklung der sieben freien Künste“

28.02.1978, Hamburg, 1. Seminar
„Über das Verhältnis von subjektivem Erleben und objektiver Weltwirklichkeit, dargestellt anhand von Rudolf Steiners Hochschulkurs in Den Haag von 1922“
(Voraussetzungen, den ,Licht‘- und ,Wärmekurs‘ zu verstehen)

06.03.1978, Hamburg, 1. Seminar
„Von dem Schulungsweg als einer Ganzheit, dargelegt an einem Spruch Rudolf Steiners“

06.03.1978, Hamburg, 2. Seminar
„Was bedeutet das Dichtwerden der Sinneswelt für die Bewußtseinsentwicklung des Menschen? Von der Umkehr des Verhältnisses der Götter zu den Menschen“

10.03.1978, Hamburg, 1. Seminar
„Von der Wirksamkeit abstrakter und lebendiger Gedanken“
(u. a. 1. Unter welchen Umständen und wie man Fragen anderer Menschen beantworten kann und sollte. 2. Ausführungen zum Begriff des Glaubens)

10.03.1978, Hamburg, 2. Seminar
„Vom ,Ich‘ zum ,Ich bin‘, Anthroposophie als weltumspannender Impuls“
(Ausführungen zum 49. Spruch des Seelenkalenders)

11.03.1978, Bremen
„Hinweise auf die Bedeutung der Metamorphose und des Okkulten in der Geisteswissenschaft. Das Verhältnis von Sehertum und Malerei“

13.03.1978, Hamburg, 1. Seminar
„Moralisches Handeln und künstlerisches Schaffen im Zeitalter der Freiheit: Das Gestalten aus dem Gestaltlosen. Zwei Gegensätze: Eduard Hanslick in ‚Vom Musikalisch-Schönen‘ und Rudolf Steiner in seiner ‚Philosophie der Freiheit‘.“
(u. a.: Der Zusammenhang von moralischer Intuition, moralischer Phantasie und moralischer Technik mit Intuition, Inspiration und Imagination)

13.03.1978, Hamburg, 2. Seminar
„Gedanken zur Einrichtung einer Eurythmie-Schule in Hamburg. Vom Zusammenhang der neuen Kunst der Eurythmie mit der anthroposophischen Bewegung.“

15.03.1978, Hamburg
„Wissenschaftsgeist und Geisteswissenschaft“ 3. Vortrag in der Reihe von Zweigvorträgen unter dem Oberthema: „Zur Erneuerung der Mysterien aus der Geisteswissenschaft“

20.03.1978, Hamburg, 1. Seminar
„Gesichtspunkte zum anthroposophischen Schulungsweg und zur neuen Kunst der Eurythmie“
(Der Vortragende erweitert einen Satz Goethes: ‚Die Seele musiziert, indem sie zeichnet, …‘)

20.03.1978, Hamburg, 2. Seminar
„Das Zusammenschließen qualitativer und quantitativer Erkenntnisse und Erfahrungen ist nur auf dem Schulungswege zu erreichen“
(u. a. ‚Anthroposophie, ein unsichtbarer Mensch‘)

28.03.1978, Hamburg, 1. Seminar
„Betrachtungen zum ,Wärmekurs‘ im Hinblick auf das bevorstehende Osterfest“

28.03.1978, Hamburg, 2. Seminar
„Der weltumspannende Impuls der modernen Geisteswissenschaft“
(vom Wandel des musikalischen Erlebens)

31.03.1978, Hamburg, 1. Seminar
„Von der Wegbereitung eines gesunden Gemeinschaftslebens durch die anthroposophisch orientierte Geisteswissenschaft“

31.03.1978, Hamburg, 2. Seminar
„Von der Geistwerdung des Menschenwesens und dem, was ihr entgegensteht“
(u. a.: Welche Rolle spielt das Denken bei der Geistesforschung?)

03.04.1978, Hamburg, 1. Seminar
„Vom Auffinden okkulter Wahrheiten und dem rechten Umgang mit ihnen: eine Forderung unserer Zeit“
(u. a. Welche Rolle spielt dabei das Denken?)

03.04.1978, Hamburg, 2. Seminar
„Warum Farben und Töne auf dem Schulungsweg Fenster in die geistige Welt werden können“

04.04.1978, Hamburg, 2. Seminar
„Wie verstehen wir Rudolf Steiners Hinweis, daß der Mensch in Zukunft mit seinem Erleben hinter den Ton zurückgehen wird?“

07.04.1978, Hamburg, 1. Seminar
„Der 2. Wochenspruch des ‚Seelenkalenders‘ im Zusammenhang mit Ausführungen im Buche ‚Theosophie‘: Die Sprache des Geistesforschers und das Erwachen des Menschen als Gedankenwesen“

08.04.1978, Bremen
„Wir müssen umdenken und umempfinden und dem Erdenleib eine Erdenseele geben“
(u. a. Charakteristik von Denken und Vorstellen)

10.04.1978, Hamburg, 1. Seminar
„Vom Zusammenhang der biologisch-dynamischen Wirtschaftsweise mit unserer Erdenmission. Wie verstehen wir den Satz Rudolf Steiners: ,Die Erde muß zerstört werden.‘?“

10.04.1978, Hamburg, 2. Seminar
„In welchem Sinne sind Farb-, Ton- und Tiefschlaf-Erlebnisse Fenster in die geistige Welt? Wir müssen vom Buchstabieren der Welterscheinungen zum Lesenlernen vordringen“

11.04.1978, Hamburg, 1. Seminar
„Gesichtspunkte der anthroposophischen Geisteswissenschaft bezüglich des neuzeitlichen Energieproblems unter dem Aspekt der Menschheitsentwicklung“

17.04.1978, Hamburg, 1. Seminar
„Geistesforschung und das Prinzip des Warten-könnens: Ein Beispiel“

17.04.1978, Hamburg, 2. Seminar
„Intimitäten des Farb- und Tonerlebens mit Bezug auf die Außen- und Innenwelt“
(u. a. Farbe, Ton und Form als Fenster in die geistige Welt)

18.04.1978, Hamburg, 1. Seminar
„Ausdruck von Wesenswirksamkeiten als das charakteristische Merkmal einer zukünftigen Physik. Ausblicke und Gedanken zum 14. und letzten Vortrag des ‚Lichtkurses‘“

24.04.1978, Hamburg, 1. Seminar
„Das Sinnlich-Übersinnliche und der Gesichtspunkt einer geistgemäßen Beobachtung“
(u. a. Eine Stelle im Zusatz der Neuauflage der ,Philosophie der Freiheit‘)

24.04.1978, Hamburg, 2. Seminar
„Bemerkungen zu zwei Grundkräften der Erziehungskunst: Ehrfurcht vor dem Götterschaffen und Enthusiasmus in der inneren Aktivität“

25.04.1978, Hamburg, 1. Seminar
„Wie nähern wir uns dem Verständnis der Worte Rudolf Steiners im ‚Wärmekurs‘: Raumerfüllung, Raumentleerung, Zerreißen des Raumes?“

26.04.1978, Hamburg
„Übe Geist-Erschauen!“

28.04.1978, Hamburg 2. Seminar
„Der 5. Spruch des ‚Seelenkalenders‘: ‚Im Lichte, das aus Geistestiefen …‘ Das Denken des Sehers im Zusammenhang mit Kapiteln der ‚Theosophie‘ und Kunstvorträgen von 1918“

02.05.1978, Hamburg, 1. Seminar
„Erörterung von Problemen des letzten Vortrages im ‚Wärmekurs‘ durch Rückverweis auf den 1. Vortrag desselben Kurses und unter Hinzuziehung eines Vortrages aus dem Band 164 der GA“

12.05.1978, Hamburg, 2. Seminar
„Meditation über den 7. Spruch des Seelenkalenders. Der Weg der Selbstwerdung des Menschenwesens. Zukunftsweisende Ahnungen bei Philipp Otto Runge“

22.05.1978, Hamburg, 1. Seminar
„Rückblick auf die Thematik der Pfingsttagung in Hamburg: ‚Zeichen der Zeit und die Wirklichkeit der Freiheit‘“

22.05.1978, Hamburg, 2. Seminar
„Fortsetzung der Besprechung von Problemen, die Gegenstand der Hamburger Pfingsttagung waren“

23.05.1978, Hamburg, 1. Seminar
„Wie kommen wir zu einem Verständnis des Übergangs des Ätherischen zum Physischen?“
(Was wir suchen als ‚Ding an sich‘, ist nur einem schauenden Bewußtsein zugänglich)

26.05.1978, Hamburg, 2. Seminar
„Erläuterungen zum 9. Wochenspruch des ,Seelenkalenders‘: Verliere dich, um dich zu finden“

29.05.1978, Hamburg, 1. Seminar
„Charakteristisches bezüglich der Aufgaben in unserer Zeit: 1. Resignation der heutigen Wissenschaft, dargestellt an Aussagen des Biochemikers Erwin Chargaff. 2. Beachtenswerte, aber noch nicht ausreichende Arbeiten einiger Anthroposophen. 3. Rudolf Steiners deutliche Sprache im ‚Pädagogischen Jugendkurs‘ von 1922“

29.05.1978, Hamburg, 2. Seminar
„Das Gehen im Denken eröffnet den Weg des Menschen in den Makrokosmos“

05.06.1978, Hamburg, 1. Seminar
„Was verstehen wir unter der Aufgabe, das in der Natur Verzauberte zu entzaubern?“

05.06.1978, Hamburg, 2. Seminar
„Die wahren architektonischen Farb- und Tonschöpfungen bauen die Brücke zwischen dem Menschen und den höheren Wesenheiten“

09.06.1978, Hamburg, 2. Seminar
„Das menschliche Gehirn als göttlicher Spiegel und Spiegel des Göttlichen: Ausführungen zum 11. Wochenspruch des Seelenkalenders“

12.06.1978, Hamburg, 1. Seminar
„1. Erörterung des Satzes: ,Ist nicht Kunst immer unwahr?‘ 2. Unsere geistig-seelischen Tätigkeiten und der Spiegelcharakter unseres physischen Gehirns“

12.06.1978, Hamburg, 2. Seminar
„Das Versiegen des Künstlerischen auf dem Wege der Wirklichkeitssuche zum Zwecke der Entwicklung des menschlichen Freiheitsbewußtseins. Unsere Aufgabe der Zukunft liegt in der Entwicklung der ‚exakten Phantasie‘ im Sinne des Novalis“

13.06.1978, Hamburg, 1. Seminar
„Grenzerfahrungen beim Übergang von einem an der Sinneswelt orientierten Bewußtsein zu einer rein übersinnlichen Tätigkeit des Denkens“
(Hinweis auf das ‚zehnblättrige Buch‘ von Saint-Martin)

19.06.1978, Hamburg, 1. Seminar
„Die Bewußtseinsschulung erfordert eine gesteigerte Aufmerksamkeit beim Eindringen in bislang unbewußte Tätigkeiten“
(u. a. die damit verwandelte Weltauffassung)

19.06.1978, Hamburg, 2. Seminar
„Das Erwachen des ewigen Menschen im irdischen Menschen im Zusammenhang mit der Eurythmie. Unser Zusammenhang mit dem Kosmos“
(Ausführungen zu der Aussage Rudolf Steiners: ‚Wir sind in der Innerlichkeit der Dinge.‘)

24.06.1978, Bremen
„Das neue Denken und die neue Kunst der Eurythmie“

26.06.1978, Hamburg, 1. Seminar
„Die Entwicklung der Kräfte des Menschengeistes in seinem Verhältnis zum Weltengeist: Das Erschließen ‚der anderen Seite‘ des Denkens ist die Aufgabe der Geisteswissenschaft“

26.06.1978, Hamburg, 2. Seminar
„Impressionismus und Expressionismus als notwendige Teilaspekte der neuen Kunst der Eurythmie“

16.09.1978, Bremen
„Von der Bedeutung einer wahren Geist-Erkenntnis für die Überwindung einer Scheinwelt des Intellekts“
(u. a. Die öde Perspektive des Nobelpreisträgers Hannes Alfvén)

02.10.1978, Hamburg, 1. Seminar
„Die wissenschaftsbedingte Grundlage der heutigen Weltsituation im Lichte der Geisteswissenschaft. Ahnungen bei Carl Friedrich von Weizsäcker“
(u. a. Die Korrektur der Ansicht von ‚primären und sekundären Qualitäten‘ durch Erfahrungen des Übersinnlichen)

14.10.1978, Bremen
„Unsere Not ist Ausdruck unserer Denkweise“ – Unzulängliches in unseren exakten Wissenschaften
(u. a. ,Die Welt an sich‘ und das Problem der ,Objektivität‘ bei C. F. von Weizsäcker und Max Planck)

06.11.1978, Hamburg, 1. Seminar
„Hinweise auf die Entschlüsselung zentraler Probleme des Mittelalters durch die anthroposophisch-orientierte Geisteswissenschaft. Das neue Verhältnis des Menschen zur geistigen Welt seit dem 4. nachchristlichen Jahrhundert“
(u. a. Scotus Erigena)

06.11.1978, Hamburg, 2. Seminar
„Von der Spiegelung des Geistes zum Geist: der Weg der anthroposophisch-orientierten Geisteswissenschaft“
(Erläuterungen zu Ausführungen Rudolf Steiners in England/GA 305)

25.11.1978, Bremen
„Die moderne Geisteswissenschaft ermöglicht den Brückenschlag über den Abgrund des reinen Gedankens“
(Erlebnisse des Hegel-Schülers Karl Rosenkranz und Ahnungen wahren geistigen Lebens bei Henri Focillon)

27.11.1978, Hamburg, 2. Seminar
„Welche Rolle spielt das Denken für ein wahres Erkennen?“
(Ahnungen wahren geistigen Lebens bei Henri Focillon)

04.12.1978, Hamburg, 1. Seminar
„Studien des Weltenwerdens im Sprechen in Ephesus und Chartres. Das Goetheanum als ‚Bau des Wortes‘“

04.12.1978, Hamburg, 2. Seminar
„Das gewöhnliche Denken und das Sich-Einüben in das Weltendenken“
(u. a. Erörterung des Satzes: ‚Es sagt mir etwas.‘)

11.12.1978, Hamburg, 1. Seminar
„Aspekte des Weltvokalismus und Weltkonsonantismus vor und nach dem Mysterium von Golgatha“

16.12.1978, Bremen
„Von der Bedeutung des Vokalischen und Konsonantischen in der Bewußtseinsentwicklung des Menschen und dem Erfassen des Weltenwortes“
(u. a. Geniale Einsichten bei Henri Focillon)

22.12.1978, Hamburg, 2. Seminar
„Allgemeine Gesichtspunkte zum Aufbau des Seelenkalenders als Schulungsweg des gegenwärtigen Menschen. Hinweise auf den andersartigen Schulungsweg des Menschen in weiter zurückliegenden Zeiten“

31.12.1978, Hamburg
„Die Bedeutung der anthroposophischen Geisteswissenschaft für Zweigvortrag. das Welten-Neujahr“

-
1979

08.01.1979, Hamburg, 1. Seminar
„Betrachtungen zu dem, was im eigentlichen Sinne als das ,Substantielle‘ bezeichnet werden kann“
(u. a. Das Heranführen an das Substantielle in der Menschheitsentwicklung)

08.01.1979, Hamburg, 2. Seminar
„Über Bedingungen des geisteswissenschaftlichen Schulungsweges: Von der Welt der Sinne in die Welt des Geistes“ (Betrachtungen zur GA 134)

13.01.1979, Bremen
„Wissenschaft und Wirklichkeit, Wissenschaft und Kunst“
(,Dich im Unendlichen zu finden, mußt’ unterscheiden und dann verbinden‘ – ein Wort Goethes)

15.01.1979, Hamburg, 1. Seminar
„Lassen sich Sinneswahrnehmung und Denken auf einen gemeinsamen Quell zurückführen?“

15.01.1979, Hamburg, 2. Seminar
„Beantwortung von Fragen zum 1. Seminar unter Einbeziehung von Ausführungen Rudolf Steiners in ‚Grenzen der Naturerkenntnis‘ (GA 322)“

22.01.1979, Hamburg, 1. Seminar
„Die geistige Grundlage der Welt und das Problem der Materie. Vom Sinn des Erdendaseins“

05.02.1979, Hamburg, 2. Seminar
„Der Brückenbau zwischen der natürlichen und der moralischen Weltordnung ist die wahre Aufgabe des Menschen“
(u. a. Hintergründe des Schlafens und Wachens)

06.02.1979, Hamburg, 1. Seminar
„Scheinbar sich widersprechende Äußerungen Rudolf Steiners erschließen sich einem genaueren Studium“
(,Man soll ,absehen‘ von allem Physischen …‘)

07.02.1979, Bremen
„Das Tor zur Geist-Erkenntnis“
(Das Verhältnis der modernen Geisteswissenschaft zur Naturwissenschaft und zu Meditationspraktiken fernöstlichen Ursprungs)

09.02.1979, Hamburg, 2. Seminar
„Der geisteswissenschaftliche Schulungsweg unter Berücksichtigung des sich wandelnden Verhältnisses des Menschen zur Welt. Die Bedeutung von Wachen und Schlafen in der Bewußtseinsentwicklung des Menschen“
(Der 44. Wochenspruch des ,Seelenkalenders‘ in diesem Zusammenhang)

10.02.1979, Bremen
„Gedanken zur Prüfungssituation, in die wir heute gestellt sind“
(u. a. Darlegungen zu dem Satz: ,Es gibt die Welt‘)

12.02.1979, Hamburg 1. Seminar
„Der Schulungsweg baut die Brücke zwischen der im Menschen verborgenen Geistigkeit und der Weltengeistigkeit des Kosmos“

12.02.1979, Hamburg, 2. Sem.
„Erläuterungen zu Rudolf Steiners Vergleich vom ‚Umwenden des Rockes‘ in unserer Beziehung zur geistigen Welt“

13.02.1979, Hamburg, 1. Seminar
„Wie haben wir Rudolf Steiners Hinweis auf ‚die phänomenologische Methode’ in den ‚Grenzen der Naturerkenntnis‘ zu verstehen?“

23.02.1979, Hamburg, 1. Seminar
„Warum es Anthroposophie überhaupt in der Welt gibt“
Freitag-Seminar (Börnsens Beitrag)

23.02.1979, Hamburg, 2. Seminar
„Vom Umschwung des menschlichen Seelenlebens in heutiger Zeit“
(Der symptomatische Wandel des Erkenntnislebens Rudolf Steiners in seiner Lebensmitte)

24.02.1979, Bremen
„Von der rechten und falschen Art, die Schriften und Vorträge Rudolf Steiners zu lesen“
(dargestellt am Satz Rudolf Steiners: ,Die Welt wird zerstört werden‘)

26.02.1979, Hamburg
„Über den Aufweckprozeß des Menschen für das 1. Sem. Gewahrwerden des Ideenlebens“
(u. a. Goethe, Novalis)

26.02.1979, Hamburg, 2. Seminar
„Anthroposophie will sein: ,Aufwecker des Geistlebens‘ im gegenwärtigen Menschen“
(über Franz von Baader: ,Geist ist immer Stimme‘)

02.03.1979, Hamburg, 2. Freitag-Seminar
„Die Charakteristik des anstehenden Umschwungs in der Menschheitsentwicklung“
(Rudolf Steiners ureigenstes Erleben dieses Umschwungs)

05.03.1979, Hamburg, 1. Seminar
„Der übersinnliche Ursprung des Künstlerischen“
(die Rolle des Vorgeburtlichen und Nachtodlichen in diesem Zusammenhang)

05.03.1979, Hamburg, 2. Seminar
„Kann der Mensch etwas schaffen, das er in die ihn umgebende Welt hineinstellt, ohne auf das Gewordene Zurückzugreifen?“
(u. a. eine Formulierung des Okkultismus: Aus dem Nichts heraus schaffen!)

06.03.1979, Hamburg, 1. Seminar
„Unser normales heutiges Bewußtsein liefert uns eine Täuschung in bezug auf unsere Wesenheit und die Außenwelt. Diese kann nur durch eine Bewußtseinsentwicklung überwunden werden“
(u. a. Das Problem der ,Zeit‘ in diesem Zusammenhang)

12.03.1979, Hamburg, 1. Seminar
„Aspekte der geistigen Wesenheit des Menschen, seine Erschaffung und seine Zukunft im Zusammenhang mit einem zu erweiternden Zeitbegriff“
(Voraussetzung der Erkenntnisse: Die Bewußtseinsentwicklung des heutigen Menschen)

12.03.1979, Hamburg, 2. Seminar
„Anthroposophische Erkenntnis muß sein: Erkenntnis als Tat. Die weitreichenden Konsequenzen dieser Forderung“

13.03.1979, Hamburg, 1. Seminar
„Auf welchem Wege kann der Mensch unserer Zeit den Dualismus seiner gewöhnlichen Weltanschauung überwinden?“
(u. a. Die Beziehung des menschlichen Seelenlebens zu höheren Wesenheiten)

13.03.1979, Hamburg, 2. Seminar
„Der Vortragende gibt Hinweise mit Bezug auf Fragen der Seminarteilnehmer, die die Schulung betreffen“
(u. a. Farben und Formen als Ausdruck ihrer Verwandtschaft zu höheren Hierarchien)

23.03.1979, Hamburg, 1. Seminar
„Gedanken zum Außerräumlichen und Überzeitlichen“

23.03.1979, Hamburg, 2. Seminar
„Was beinhaltet das Verhältnis der höheren Wesenheiten zum Menschen in der geschichtlichen Entwicklung? Folgen und Konsequenzen dieses Umstandes“

24.03.1979, Bremen
„Die Überwindung der Verkümmerung des Gemüts durch die Geisteswissenschaft“
(u. a. Meditation über das ,Ich bin‘)

26.03.1979, Hamburg, 1. Seminar
„Von dem notwendigen Zusammenhang von Kunst und Weltanschauung“
(u. a. Das Goetheanum und die Eurythmie als Ausdruck einer neuen Weltanschauung)

26.03.1979, Hamburg 2. Seminar
„Maß, Zahl und Gewicht in der Bewußtseinsentwicklung des Menschen“

30.03.1979, Hamburg, 1. Seminar
„Der Prozeß-Charakter des Denkens und die höheren Erkenntnisfähigkeiten“

30.03.1979, Hamburg
„Bedingungen der Bewußtseins- und Seinsentwicklung des Menschen im Zusammenhang mit dem 51. Spruch des ,Seelenkalenders‘“
(die schwer zu durchschauende Rolle des Denkens im Werdeprozeß des Menschen)

10.04.1979, Hamburg, 1. Seminar
„Die Anthroposophie eröffnet neue Wege der Menschenerkenntnis: Hinweis auf das Buch von Kaspar Appenzeller: ,Die Quadratur des Zirkels‘“

12.04.1979, Lübeck, 1. Seminar
„Die Erneuerung des Mysterienwesens durch die anthroposophische Geisteswissenschaft“
(u. a. Bezugnahme auf einen Artikel im ,Kursbuch: Astral-Marx, über Anthroposophie …‘)

12.04.1979, Lübeck, 2. Seminar
„Das Geheimnis des Seins und seine Entschlüsselung auf dem Schulungsweg der Geisteswissenschaft“
(Symptomatisches in dem 52. und 1. Wochenspruch des ,Seelenkalenders‘)

17.04.1979, Hamburg 1. Seminar
„Was der heutigen Welt- und Menschenerkenntnis fehlt, ist, Maß, Zahl und Gewicht ihrem eigentlichen Wesen nach zu erkennen und Imagination, Inspiration und Intuition zu entwickeln“
(u. a. Bei Kasper Appenzeller fehlt der Gesichtspunkt des ‚Gewichtes‘)

21.04.1979, Bremen
„Wege zu einem substantiellen Erkennen im Zusammenhang mit dem Seelenkalender“
(Die zehn Kategorien des Aristoteles)

23.04.1979, Hamburg, 1. Seminar
„Der Bau des ,Goetheanum‘ und die sich daraus ergebenden Konsequenzen“

23.04.1979, Hamburg, 2. Seminar
„Von unserem Getäuschtwerden in der Sinneswelt und dem langen Weg einer Wirklichkeitserfahrung durch das lebendige Denken“

30.04.1979, Hamburg, 1. Seminar
„Esoterik innerhalb der Anthroposophischen Gesellschaft, der Wille zum Erwachen für das geistige Menschenwesen“
(Der erste Schritt ist das Erwachen für das reine Denken)

30.04.1979, Hamburg, 2. Seminar
„Alle bewusste Aktivität eines geistigen Wesens verwandelt Subjektivität in Objektivität und läßt das handelnde Wesen in die nächsthöhere Region aufsteigen“

07.05.1979, Hamburg, 1. Seminar
„Das fundamentale Anliegen der anthroposophischen Geisteswissenschaft, dargestellt in den Vorträgen Rudolf Steiners nach dem Brand des ersten ,Goetheanum‘“
(u. a. Hinter allem steht der Christus)

07.05.1979, Hamburg, 2. Seminar
„Geisteswissenschaftliches Erkennen verlangt ein Erstarken der Denktätigkeit und ein bewußtes Erfahren der Bildetätigkeit“
(u. a. Was ist ein Begriff?)

08.05.1979, Hamburg, 1. Dienstag-Seminar
„Mathematik und Wirklichkeits-Erkenntnis“
(Hinweise Rudolf Steiners im GA-Band 324)

09.05.1979, Hamburg, Zweig-Vortrag
„Taten der höheren Wesenheiten und der Menschen und ihre Folgen im Weltgeschehen“
(u. a. Was ist ein Begriff?)

14.05.1979, Hamburg, 1. Seminar
„Anthroposophie und der Bau des Goetheanums als Ausdruck von Wissenschaft und Kunst in unserer Zeit“
(u. a. Das reine Denken und das lebendige Denken)

14.05.1979, Hamburg, 2. Seminar
„Anthroposophie und der Bau des Goetheanums als Ausdruck von Wissenschaft und Kunst in unserer Zeit“
(u. a. Das reine Denken und das lebendige Denken)
Das Thema des 1. Seminars wurde in diesem 2. Seminar direkt fortgesetzt

15.05.1979, Hamburg, 1. Seminar
„Eine unvoreingenommene Naturwissenschaft hat nach Goethes Grundsätzen zu verfahren“
(Das Experimentieren und das Herstellen von Versuchsanordnungen)

18.05.1979, Hamburg, 1. Seminar
„In unserem Bewußtseinsseelenzeitalter kann sich eine wahre soziale Struktur nur entwickeln aufgrund von Imagination, Inspiration und Intuition“

18.05.1979, Hamburg
„Erörterungen zu der Bedeutung des ,Lichtes‘ in den Sprüchen 5 und 31 des ,Seelenkalenders‘ im Zusammenhang mit den Vorträgen ,Initiations-Erkenntnis‘ von 1923“ (u. a. Wir werden Licht im Licht)

21.05.1979, Hamburg, 1. Seminar
„Der Metamorphosegedanke Goethes – ein erster Schritt in die geistige Wirklichkeit“
(u. a. Die Charakteristik Hegels und Schopenhauers in diesem Zusammenhang)

21.05.1979, Hamburg, 2. Seminar
„Denken und Vorstellen und das Problem des Sich-Erinnerns“

22.05.1979, Hamburg, 1. Dienstag-Seminar
„Der Zusammenhang von Anschauung und Begriff“
(u. a. Wie ist das begriffsfreie Einsaugen von Wahrnehmungen möglich?)

26.05.1979, Bremen
„Von der Rolle der ‘Nachahmung’ auf dem Wege der Bewußtseinsentwicklung des Menschen“

28.05.1979, Hamburg, 1. Seminar
„Alles in der Welt ist herausgeboren aus Geistig-Wesenhaftem. Wie können wir selbst in diese Wesenhaftigkeit Hinauswachsen?“

28.05.1979, Hamburg, 2. Seminar
„Erläuterungen zum Problem der ,Nachahmung‘“

29.05.1979, Hamburg, 1. Seminar
„Wir müssen einsehen lernen, daß die gestaltende Tätigkeit in der Außenwelt dieselbe ist wie die zunächst uns verborgene reine Denktätigkeit“
(u. a. Diese gestaltende Tätigkeit ist eine lineare, also Musikalische Tätigkeit)

01.06.1979, Hamburg, 2. Seminar
„Raum und Zeit im Zusammenhang mit dem Wirken des Christus“
(7. u. 8. Wochenspruch des ,Seelenkalenders‘ unter Berücksichtigung des Pfingstvortrages vom 22.06.1924 (GA 236): ,Der Pfingstgedanke als Empfindungsgrundlage Zum Begreifen des Kosmos‘)

11.06.1979, Hamburg, 1. Seminar
„Das Hinblicken auf weiter gefaßte Perspektiven der Menschheitsentwicklung“
(u. a. Intime Hinweise auf Vorträge von Fr. Benesch: ‚Das Ereignis der Himmelfahrt Christi‘ und auf Goethes Metamorphose-Gedanken)

11.06.1979, Hamburg, 2. Seminar
„Grundsätzliche Betrachtungen zur Metamorphose der Pflanzen im Zusammenhang mit dem Ton-Erleben des Menschen“
(u. a. Das eigentlich Musikalische ist nur anthroposophisch zu erleben)

23.06.1979, Bremen
„Geisteswissenschaftliche Betrachtungen über das Wesen der Zeit“

25.06.1979, Hamburg
„Von der weltenschöpferischen Kraft des inneren Menschen, die die Trennung von Wissenschaft, Kunst und Religion wiederum aufhebt, dargestellt an der neuen Kunst der Eurythmie“

25.06.1979, Hamburg, 2. Seminar
„Eine Initiationswissenschaft allein kann heute Wegweiser für den Menschen sein“
(u.a. Die Sackgasse der Intellektualität)

26.06.1979, Hamburg, 1. Seminar
„Durchgängiges und oberstes Ziel aller Bestrebungen der Geisteswissenschaft: Der Leser oder Hörer muß selbst – wenn auch noch so anfänglich – geistige Erfahrungen machen“

29.06.1979, Hamburg, 2. Seminar
„Die Entwicklungssituation des Menschen an den Extrempunkten des Jahreslaufes: Johanni und Epiphanie“
(die Wochensprüche 13, 14 und 39, 40)

07.09.1979, Hamburg, 1. Seminar
„Bei der Entstehung und Entwicklung des Menschen ist überall zu achten auf den ganz großen Zusammenhang mit dem Kosmos“
(Von der Notwendigkeit zum Antisozialen und dem Weiterführen in Freiheit zum Sozialen)

07.09.1979, Hamburg, 2. Seminar
„Naturbewußtsein und Selbstbewußtsein im Zusammenhang des Menschen mit dem Kosmos unter Bezug auf den 23. Spruch des ‚Seelenkalenders‘“
(u. a. Die Entwicklung des menschlichen Gemütes)

08.09.1979, Hamburg, 1. Seminar
„Die Mission der Geisteswissenschaft in unserer Zeit: Das Aufzeigen des michaelischen Weges zu einem wahren Christentum“

10.09.1979, Hamburg, 1. Seminar
„Über die Hintergründe der Entwicklung des Menschen: Der Baum der Erkenntnis, der Baum des Lebens und das Mysterium von Golgatha“

10.09.1979, Hamburg
„Die Aufgabe Mitteleuropas ist, daß der Mensch bewußt sein Denken und Fühlen an das Kosmische anschließt“

14.09.1979, Hamburg
„Die Frage nach dem deutschen Volksgeist und das Problem einer neuen Gemeinschaftsbildung in Freiheit“

06.10.1979, Bremen
„Es ist ein Erfordernis der Gegenwart und Zukunft: Wir müssen denken können und zugleich spirituelle Menschen sein“

08.10.1979, Hamburg
„Wir müssen Mittel und Wege finden, um zu einem lebendigen Denken vorzudringen“

12.10.1979, Hamburg, 1. Seminar
„Eine soziale Forderung unserer Zeit ist das Erwachen am Geistig-Seelischen des anderen Menschen“
(u. a. Das ,Goetheanum‘ als Ausdruck einer geistigen Weltenschrift)

12.10.1979, Hamburg, 2. Seminar
„Das Mysterium von Golgatha und der Weg des heutigen Menschen, sich dem Geistkosmos bewusst einzugliedern“
(u. a. Spruch 27 des ,Seelenkalenders‘ und der vierfache Aspekt des Kreuzungspunktes)

20.10.1979, Hamburg
„Grogaldr und Fiölsvinnsmal“

22.10.1979, Hamburg, 1. Seminar
„Die eigentliche Aufgabe der Mysterien“

22.10.1979, Hamburg, 2. Seminar
„Die Bedeutung des gestaltenden Denkens für die Zukunft der Menschheit: Die Widervereinigung mit dem Christus und das Erbauen eines durchchristeten Kosmos“

23.10.1979, Hamburg
„Naturwissenschaft und Bewußtseinsentwicklung“
(Am Beginn Referat von R. Speckner über Schellings Fragmente ,Die Weltalter‘)

25.10.1979, Hamburg, 1. Seminar
„Ausführungen Rudolf Steiners zum geschichtlich notwendigen Gang der Menschheitsentwicklung: ,Intellektueller Sündenfall und spirituelle Sündenerhebung‘. Das Verhältnis des Menschen zur Welt ist umzuwandeln“

25.10.1979, Hamburg, 2. Seminarstunde
„Vom Versuch, sich ansatzweise in die zukünftige Bewußtseinsform des Menschen zu versetzen“
(aufgezeigt an der gegenwärtigen Bewußtseinsform der Erzengel)

26.10.1979, Hamburg, 1. Freitag-Seminar
„Die echte Gemeinschaftsbildung in der Gegenwart, erläutert an einem Spruch Rudolf Steiners für Edith Maryon: ,Heilsam ist nur, …‘“

26.10.1979, Hamburg, 2. Freitag-Seminar
„Sich selbst des Denkens Leuchten im Innern kraftvoll zu entfachen, …“

27.10.1979, Bremen
„Wahre Wissenschaft muß die Geistwesenheit des Menschen in rechter Weise einbeziehen“
(u. a. Was haben wir unter ‚kosmischem Fühlen‘ zu Verstehen?)

29.10.1979, Hamburg, 1. Seminar
„Zwei heilige Gebote, die der Mensch bei seiner weiteren Entwicklung zu beachten hat: Die Wissenschaft vom Menschen ist ebenso zu entwickeln wie ein kosmisches Fühlen“
(u. a. Wie unterscheidet sich der Mensch in seinen Wesensgliedern von den höheren Wesenheiten?)

29.10.1979, Hamburg, 2. Seminar
„Der große Ernst der heutigen Bewußtseinslage des Menschen Und wie darüber hinauszukommen ist“
(u. a. Die höheren Wesenheiten in diesem Zusammenhang; Insbesondere die Rolle von Luzifer und Ahriman)

02.11.1979, Hamburg, 1. Seminar
„Erst eine wahre Geist-Erkenntnis kann den Menschen wieder zu einer Wirklichkeit führen“
(u. a. Die Rolle des Tastsinns in diesem Zusammenhang) (Börnsen-Beitrag)

02.11.1979, Hamburg, 2. Seminar
„Das Wiedererwecken des verlorengegangenen geistigen Seins-Gefühls auf eine neue Weise“
(Ausführungen zum 30. Wochenspruch des ,Seelenkalenders‘)

05.11.1979, Hamburg
„Was bedeutet das Selbständigwerden des Menschen für ihn und die höheren Wesenheiten?“
(u. a. Konsequenzen des Zeitalters der Bewusstseinsseele)

05.11.1979, Hamburg, 2. Seminar
„Das Auftreten der anthroposophischen Geisteswissenschaft als eine naturgemäße Folge der Menschheitsentwicklung auf der Erde“

06.11.1979, Hamburg, 1. Seminar
„Das Auftreten der Anthroposophie in der Bewusstseinsentwicklung des Menschen“
(die Rolle des deutschen Idealismus und insbesondere Schellings in diesem Zusammenhang)

09.11.1979, Hamburg, 1. Freitag-Seminar
„Von der Notwendigkeit, einen radikalen Wandel unserer gewohnten Anschauung von der Welt zu vollziehen. Erst dann finden wir einen Zugang zur Wirklichkeit“
(u. a. Das Einbeziehen einer vollständigen Sinneslehre)

09.11.1979, Hamburg, 2. Seminar
„Betrachtungen zum Verständnis des 31. Wochenspruches des Seelenkalenders“

10.11.1979, Bremen
„Von den Bedingungen und dem Sinn der Erweckung des inneren geistigen Wesens“
(Seelenkalender: ,Das Licht aus Geistestiefen‘, Spruch 31)

16.11.1979, Hamburg, 1. Seminar
„Anthroposophie hat die Aufgabe, die Menschen in geistgemäßer Weise zusammenzuführen“
(u. a. Das Erwachen am Geistig-Seelischen des anderen Menschen)

16.11.1979, Hamburg, 2. Seminar
„Die Götter schufen und entwickelten den Menschen. Jetzt ist es Sache des Menschen, sich weiterzuentwickeln“
(Betrachtungen zum 32. Wochenspruch des ,Seelenkalenders‘)

19.11.1979, Hamburg, 2. Seminar
„Das Wirken der Göttin Natura. Die heutige Naturwissenschaft und das Erfahren der Geistwirklichkeit der Welt durch das reine menschliche Denken in der Zukunft“

19.11.1979, Hamburg, 2. Seminar
„Probleme bei den Weltanschauungsfragen als Ausdruck einer in die Zukunft weisenden Entwicklung des Menschen“
(u. a. Atome und das Leere, ,horror vacui‘)

23.11.1979, Hamburg, 2. Seminar
„Ausführungen zu dem Verhältnis von Mensch und Welt bei der Besprechung des 33. Wochenspruches des ,Seelenkalenders‘“
(u. a. Die Bedeutung des Miterlebens)

26.11.1979, Hamburg, 1. Seminar
„Das Eindringen in die Wirklichkeit der Welt ist allein einer Geisteswissenschaft vorbehalten“
(Von den Bedingungen, die an eine wirklichkeitsgemäße Technik zu stellen sind)

26.11.1979, Hamburg, 2. Seminar
„Die Rolle des Denkens und Wollens des Menschen im Zusammenhang mit den kosmischen Realitäten“

27.11.1979, Hamburg, 1. Seminar
„Das Künstlerische in seiner Beziehung zum Vorgeburtlichen und zum Nachtodlichen“

27.11.1979, Hamburg, 2. Seminar
„Das Problem des Raumes erscheint unter Verwendung des Gestaltenden und erlebenden Denkens der Geisteswissenschaft unter einem neuen Gesichtspunkt“

04.12.1979, Hamburg, 2. Seminar
„Grundsätzliche Erwägungen, die das Studium des ,Licht-‘ und ,Wärmekurses‘ Rudolf Steiners betreffen“

17.12.1979, Hamburg, 1. Seminar
„Was bedeutet die Erweckung des Baldur durch den Christus für die nördlichen Völker?“
(u. a. Das Verhältnis der nördlichen Völker zur Natur)

17.12.1979, Hamburg, 2. Seminar
„Hinweis Rudolf Steiners auf das Problem von Raum und Zeit“
(u. a. Welche Philosophie könnten unter der Erdoberfläche lebende Würmer entwickeln?)

21.12.1979, Hamburg, 1. Seminar
„Ein wahres Gemeinschaftsleben in unserer Zeit ist das Ziel der anthroposophischen Geisteswissenschaft“
(u. a. Individualität und Gemeinschaft und der neue Christus-Impuls)

21.12.1979, Hamburg, 2. Seminar
„Vom unterschiedlichen Zugang zum Christentum in Südosteuropa und bei den nordischen Völkern“
(u. a. Der Christus-Begriff und der Jesus-Begriff. Erläuterungen zum 37. und 38. Wochenspruch)

-
1980

08.01.1980, Hamburg, 1. Seminar
„Vom Brückenbau zwischen der modernen Naturwissenschaft und der anthroposophischen Geisteswissenschaft“
(u. a. Die primären und sekundären Qualitäten unter diesem Gesichtspunkt)

12.01.1980, Hamburg
„Die Ausbildung von Aufmerksamkeit und Hingabe auf dem Wege zur Wirklichkeit“
(u. a. Äußerungen der französischen Philosophin und katholischen Mystikerin Simone Weil)

21.01.1980, Hamburg, 1. Seminar
„Über Voraussetzungen, anthroposophische Mitteilungen zu verstehen, aufgezeigt an dem Charakter der ,Wahrnehmung‘ vor und nach dem Beginn des Bewußtseinsseelenzeitalters“
(u.a. Alanus ab Insulis und die Kathedrale von Chartres)

21.01.1980, Hamburg, 2. Seminar
„Wie Imagination, Inspiration und Intuition zusammengehören“
(Ausführungen zum Verständnis des XII. Briefes Rudolf Steiners an die Mitglieder über die Bild-Natur des Menschen und einer Stelle aus dem ,Anticlaudian‘ von Alanus ab Insulis)

28.01.1980, Hamburg, 2. Seminar
„Das Betrachten der Natur mit innigerem Gemütsanteil führt zur Aufhebung der Trennung von Wahrnehmung und Begriff“

04.02.1980, Hamburg, 1. Seminar
„Die bewußtseinsgeschichtlich notwendige Trennung von Mensch und Natur und ihre Wiederaufhebung durch die Entwicklung höherer Erkenntnisfähigkeiten“

04.02.1980, Hamburg, 2. Seminar
„Der notwendig zu durchschauende Zusammenhang von Naturwissenschaft und Geist-Erkenntnis. Vom Suchen nach Gleichgewicht“
(Erläuterungen zu ,Ausblicke‘ in ,Vom Menschenrätsel‘)

18.02.1980, Hamburg, 1. Seminar
„Die Mysterien von Brot und Wein und die geistige Kommunion der Menschheit“

18.02.1980, Hamburg, 2. Seminar
„Die Problematik von Bild und Abbild im Zusammenhang mit dem 13. Brief an die Mitglieder“

25.02.1980, Hamburg, 1. Seminar
„Das Gewahrwerden der Idee in der Wirklichkeit ist die wahre Kommunion des Menschen“

25.02.1980, Hamburg, 2. Seminar
„Von der Betäubung des Menschen durch die Sinneswelt und der Notwendigkeit, die Betäubung zu überwinden“

01.03.1980, Bremen
„Von der Überwindung der Betäubung des Menschen durch die Sinneswelt und dem Brückenbau zwischen der Welt der Sinne und der Welt des Geistes“
(unter Hinzuziehung des ,Seelenkalenders‘)

03.03.1980, Hamburg, 1. Seminar
„Es ist unsere Aufgabe, das Gleichgewicht von phänomenaler Sinneswelt und Ideen-Erleben anzustreben“

(ihr bildhafter Ausdruck auf dem Taufstein des 11./12. Jahrhunderts in Freudenstadt im Schwarzwald)03.03.1980, Hamburg, 2. Seminar
„Das Bewußtsein des Denkens charakterisiert den Übergang von der Naturwissenschaft zur Geisteswissenschaft“
(Anfängliche Beobachtungen bei R. Hamerling in seiner ,Atomistik des Willens‘)

10.03.1980, Hamburg, 1. Seminar
„Der Bild-Charakter unserer Traum- und Sinneswelt und der Wurzel-Charakter unseres Denkens“
(Stufen des Erwachens: J. G. Fichte und der Weg der modernen Geisteswissenschaft)

10.03.1980, Hamburg, 2. Seminar
„Von der Bedeutung, den Bild-Charakter der Erscheinungswelt neu zu entdecken“
(u. a. H. Poppelbaum zu Ansichten Bertrand Russells)

15.03.1980, Bremen
„Die Überwindung der Anschauung von einer materiellen Grundlage der Welt“
(u. a. Hinweise auf ,Philosophie und Anthroposophie‘)

21.03.1980, Hamburg, 1. Seminar
„Ein neues Wirklichkeitserleben des Gedankens und der Idee durch Anthroposophie“
(Erläuterungen zum Seelenkalender: ,Ich fühle Kraft des Weltenseins: So spricht Gedankenklarheit …‘)

05.04.1980, Bremen
„Von der Wirklichkeit des Ich. Tod und Auferstehung im Denken. Eine Osterbetrachtung im Zusammenhang mit dem Seelenkalender“
(u. a. Was heißt: Das Denken auf die Natur anwenden?)

07.04.1980, Dornach
„Der Tod Baldurs“

09.04.1980, Hamburg, Zweigvortag
„Vom Sinn der Götterdämmerung. Die germanisch-nordische Mythologie und die Geisteswissenschaft“

11.04.1980, Hamburg, 2. Seminar
„Der Seelenkalender und die drei Aspekte der Welt“
(Unsere Welt ist unser Bewußtseinsschauplatz)

12.04.1980, Hamburg
„Das Geheimnis des Seins und seine Entschlüsselung auf dem Schulungsweg der Geisteswissenschaft“
(Symptomatisches in dem 52. und 1. Spruch des ,Seelenkalenders‘)

14.04.1980, Hamburg, 1. Seminar
„Das Edda-Lied ,Skirnisför‘ und sein Zusammenhang mit der Bewußtseinsentwicklung des Menschen“

14.04.1980, Hamburg, 2. Seminar
„Tiefe Ahnungen eines zukünftigen Menschen bei Thomas Carlyle: Die Philosophie der Kleider im ,Sartor Resartus‘“

18.04.1980, Bremen
„Der 2. Spruch des ,Seelenkalenders‘ im Zusammenhang mit Hintergründen der nordisch-germanischen Mythologie“

19.04.1980, Bremen
„Der Weg der Erfahrung der wahren Wirklichkeit führt nur durch das reine Denken“
(Betrachtungen anhand des Seelenkalenders. Theorie und Praxis am Beispiel der Landwirtschaft)

21.04.1980, Hamburg, 1. Montag-Seminar
„Von Erfahrungen, die wir mit dem Willen machen können“
(u. a. menschlicher und kosmischer Wille)

21.04.1980, Hamburg, 2. Montag-Seminar
„Erörterung der Rolle von Imagination, Inspiration und Intuition in unserem Erkenntnisakt“

05.05.1980, Hamburg, 1. Montag-Seminar
„Erörterung der Bewältigung der Erkenntnissituation des Menschen im Zusammenhang mit der Johanni-Imagination“

05.05.1980, Hamburg, 2. Montag-Seminar
„Der durch die moderne Naturwissenschaft zum Selbstbewusstsein und zur Freiheit gekommene Mensch muß sich in der rechten Weise in die kosmische Weltengliederung einordnen“

17.05.1980, Bremen
„Der Bewußtseinsschauplatz und das Rätsel des Selbst“

19.05.1980, Hamburg, 1. Seminar
„Im Chaotischen unserer Zeit werden geistige Antriebe offenbar: ein Hinweis der anthroposophischen Geistes-Wissenschaft“
(u. a. Hinweis auf das uralte intuitive Geist-Erleben in der Höhlenmalereien von Altamira und Lascaux)

19.05.1980, Hamburg, 2. Seminar
„Vom Weg, auf dem wir zu Erfahrungen unseres Ich kommen“
(u. a. Wie entwickeln wir wiederum Verständnis für Bilder eines uralten Hellsehens der Eingeweihten?)

06.09.1980, Bremen
„Vom Sinn und der Entwicklung des reinen Denkens“
(u. a. Die Vernichtung des Stoffes durch den Menschen)

27.09.1980, Bremen
„Das Rätsel von Raum, Zeit und Farbe als Ausdruck der Bewußtseinsentwicklung des Menschen“

04.10.1980, Bremen
„Eine menschengemäße Zukunft erschließt sich nur einer Entwicklung unseres Bewußtseins“
(Wir müssen uns in die Entstehungsprozesse hineinversenken. Beispiele: Zeit, Raum, Farbe, Ton und Sprache)

11.10.1980, Bremen
„Erscheinung, Idee, Wirklichkeit“
– Der Quell der Wirklichkeitserfahrung liegt im Menschen –

03.11.1980, Hamburg, 1. Seminar
„Der Zusammenhang von Feuer, Licht und Rauch als Ausdruck einer uralten Weisheit: Die wahre Erkenntnis dieses Zusammenhangs zeigt dem Menschen den Weg in die geistige Welt“
(u. a. Hinweis auf Philipp Otto Runge)

03.11.1980, Hamburg, 2. Seminar
„Der Mensch ist aufgerufen, dem Makrokosmos gegenüber die Verantwortlichkeit für seine Gesinnung und sein Handeln in den Blick zu nehmen“
(u. a. Die Rolle des reinen Denkens in diesem Zusammenhang)

08.11.1980, Bremen
„Der Doppelaspekt unseres heutigen Zuschauerbewußtseins“

10.11.1980, Hamburg, 1. Seminar
„Die Entwicklung des Menschen: ‚Das Wort ist Fleisch geworden.‘ In Zukunft muß das Fleisch Wort …, Geist werden!“
(Philipp Otto Runges ‚Abend‘ und ‚Morgen‘ in diesem Zusammenhang)

10.11.1980, Hamburg, 2. Seminar
„Das Verhalten des Menschen gegenüber dem Geist-Kosmos und die Entwicklung seines höheren Selbst“

22.11.1980, Bremen
„Über die Bedeutung des Traumes- und Schlafeslebens für die Entwicklung einer zukünftigen Kultur“

28.11.1980, Hamburg, 1. Seminar
„Die zwei Seiten des einen Weges zur Entwicklung höherer Erkenntnisfähigkeiten: ‚Die Philosophie der Freiheit‘ und ‚Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten?‘ “

28.11.1980, Hamburg, 2. Seminar
„Das symptomatische Auftauchen lange Zeit verborgen gebliebener Zeugnisse der Geistesgeschichte (Kalevala, Ossian, Die Edda) und die Begründung der anthroposophischen Geistes-Wissenschaft“

08.12.1980, Hamburg, 1. Seminar
„Seit dem Mysterium von Golgatha ist das Zusammenwirken der Königs- und Hirtenströmung in der Seele des Menschen eine Notwendigkeit“
(Hinweis: Philipp Otto Runge, ein Repräsentant dieses Zusammenwirkens)

08.12.1980 Hamburg, 2. Seminar
„Aspekte der Beziehungen des Menschen zu höheren Wesenheiten“
(u. a. das Problem der Freiheit)

13.12.1980, Bremen
„Die Sprache des Weltendenkens und die neue Christus-Offenbarung“
(u. a. Die Umwandlung unseres Verhältnisses zur Wirklichkeit)

15.12.1980, Hamburg, 1. Seminar
„Das Zusammenführen der kulturgeschichtlich bedingten Magier- und Hirtenströmung in der Verkündigung der Geburt Christi“
(Erinnerung an diesbezügliche Arbeiten Ph. O. Runges)

15.12.1980, Hamburg, 2. Seminar
„Unser wichtigster Weihnachtsgedanke ist, Weltenweihnachten durch ein rechtes Verstehen des Christentums herbeizuführen“
(u. a. Worte R. Steiners zur Gründung der Anthroposophischen Gesellschaft)

22.12.1980, Hamburg, 1. Seminar
„Über die okkulte Bedeutung christlicher Mysterien in der Menschheitsentwicklung: Die Weihe-Nacht und die Suche nach dem heiligen Gral“
(Hinweis auf frühe christliche Mysterien)

22.12.1980, Hamburg, 2. Seminar
(Fortsetzung des 1. Seminars. Hinweis auf frühe christliche Mysterien)

-
1981

09.01.1981, Hamburg, 2. Seminar
„Was müssen wir unternehmen, um in der Erkenntnis vom Bild zur Wirklichkeit vorzudringen?
(dargestellt im Zusammenhang mit den Sprüchen 40 und 13 des ,Seelenkalenders‘)“

10.01.1981, Bremen
„Vom Zwiespalt des modernen Menschen: Der Mensch als soziales und antisoziales Wesen“

12.01.1981, Hamburg, 1. Seminar
„Ausführungen zum Lesen der Weltenschrift“
(Hinweis auf die Art, wie die Vorträge R. Steiners zu studieren sind)

12.01.1981, Hamburg, 2. Seminar
„Von der Bedeutung des Elementarischen: Der Buchstabe als Schlüssel zur geistigen Welt“

19.01.1981, Hamburg, 1. Seminar
„Vom Vokalischen und Konsonantischen in der Welt und ihrem gemeinsamen Ursprung“

19.01.1981, Hamburg, 2. Seminar
„Es ist ein Erfordernis der Zeit, daß wir uns unseres Tuns bewußt werden“
(u. a. Das Erinnern, Denken und Vorstellen, von der Demut und dem Verstehen der Menschen, das Sinnlich-Übersinnliche)

24.01.1981, Bremen
„Die Führung des Menschenwesens zur antisozialen Eigenständigkeit und seine Aufgabe, ein freies, soziales Wesen zu werden“
(u. a. Die Rolle des reinen Denkens)

26.01.1981, Hamburg, 1. Seminar
„Schreiben und Lesen als Geheimnisse des Kosmos. Gedächtnis, Erinnern, das Entstehen der Schrift“
(u. a. Beispiele der Verwahrlosung des modernen wissenschaftlichen Denkens: Fritz Mauthner, Gustav Landauer)

26.01.1981, Hamburg, 2. Seminar
„Von ,Kleinigkeiten‘ als Ansätze für eine Gestaltung der Zukunft: Genaue Beobachtung und Prophetie“

07.02.1981, Bremen
„Vom Weg des Menschen zu einem freien geistigen Wesen und den Hindernissen, die ihm zum Erreichen des Zieles gesetzt sind“
(u. a. Vom Be-greifen des sinnlich Wahrnehmbaren zum Begriff)

09.02.1981, Hamburg, 1. Seminar
„Maß, Zahl und Gewicht und Wahrheit, Schönheit, Güte in ihrem Verhältnis zu unseren Bewußtseinszuständen“
(Anmerkungen zu R. Steiners Vortrag: Dornach 29.09.1923)

09.02.1981, Hamburg, 2. Seminar
„Hindernisse und Prüfungen auf dem imaginativen Wege der Geist-Erfahrung“
(u. a. Das Hängen an den Erfahrungen der Sinneswelt)

23.02.1981, Hamburg, 1. Seminar
„Über das Verhältnis der modernen Geisteswissenschaft zur Intellektualität“

23.02.1981, Hamburg, 2. Seminar
„Die moderne Geisteswissenschaft zwischen Materialismus und Mystik“

28.02.1981, Bremen
„Von der Notwendigkeit eines moralischen Impulses in der Sprache der Kunst“
(u. a. Die Bedeutung der ,moralischen Phantasie‘ für die Zukunft)

02.03.1981, Hamburg, 1. Seminar
„Die moderne Geisteswissenschaft führt zu einer wahren Naturerkenntnis und verlangt ein ganz neuartiges künstlerisches Schaffen und Genießen“
(Von der Bedeutung des menschlichen Innen-Erlebens)

02.03.1981, Hamburg, 2. Seminar
„Erläuterungen zum Prinzip der geistig-seelisch durchlässigen Wand beim Bau des ,Ersten Goetheanum‘ im Zusammenhang mit den geistig-seelischen Kräften des Menschen“

23.03.1981, Hamburg, 1. Seminar
„Vom Erwachen durch das Ergreifen des Nicht-Sinnenfälligen. Die Zukunftsperspektive des Menschen“

23.03.1981, Hamburg, 2. Seminar
„Welche ,Maßnahmen‘ sollte der Mensch in der heutigen Zeit ergreifen? Die geistgemäße Antwort der anthroposophischen Geisteswissenschaft“

28.03.1981, Bremen
„Schritte auf dem Wege zur Wesens-Erfahrung“
(u. a. Wie kann ein anderes Wesen sich mir mitteilen? Zitat aus dem Anhang der ,Philosophie der Freiheit‘)

30.03.1981, Hamburg, 2. Seminar
„Von Farbe und Farbigkeit und den Ursprüngen des inneren Erlebens“

06.04.1981, Hamburg, 2. Seminar
„1) Das wirklichkeitsgemäße Herankommen an die Farben und seine Bedeutung für Wissenschaft und Kunst. 2) Menschensein und Weltengeist in ihrer Beziehung zueinander, dargestellt durch den Anfang und das Ende der Sprüche des ,Seelenkalenders‘“

13.04.1981, Hamburg, 1. Seminar
„Unsere heutige Aufgabe besteht darin, das Verhältnis zwischen dem reinen Phänomen und der Imagination herzustellen“

13.04.1981, Hamburg, 2. Seminar
„Der Mensch und sein Suchen nach der Wirklichkeit“
(u.a. Darstellungen der Dreifaltigkeit und die aristotelischen Kategorien)

25.04.1981, Bremen
„Von der Erweckung der inneren Sonne im Zusammenhang mit dem Seelenkalender R. Steiners. Eine Osterbetrachtung“
(Das Erkennen aufgrund der Ausbildung von reiner Anschauung und Imagination)

04.05.1981, Hamburg
„Von der Art und Weise, wie wir in unserer heutigen Zeit das Kosmische im Menschen auszubilden haben“
(u. s. Das Erscheinen des Christus im Ätherischen)

04.05.1981, Hamburg
„Wir müssen vordringen zum Urquell des Denkens, zu unserem wahren Ich“
(u.a. Das Auftreten der Anthroposophie in der heutigen Bewusstseinssituation des Menschen)

09.05.1981, Bremen
„Geisteswissenschaftliche Übungen als Mittel zur Begründung einer zukünftigen Kultur“
(Der exemplarische Charakter der Samenkorn-Übung)

13.05.1981, Hamburg
„Der Begriff Substanz und die Substanz des Begriffs“
(Zweigvortrag)

30.05.1981, Bremen
„Es ist eine Zeitforderung, daß wir uns zum reinen Denken erheben“
(Nach Ausführungen zum Problem der ,Innerlichkeit‘)

15.06.1981, Hamburg, 1. Seminar
„Anthroposophie, ihr Streben nach einer wahren Wirklichkeit und eine wahrhaft Künstlerischen“
(u. a. Die reine Anschauung der Sinnesphänomene und das reine Denken)

15.06.1981, Hamburg
„Von den Schwierigkeiten, die Spiritualisierung des Intellekts einzuschlagen“

22.06.1981, Hamburg, 1. Seminar
„Von der Schwierigkeit, Angaben Rudolf Steiners im rechten Sinne aufzufassen“
(unter Bezugnahme auf den 8. Vortrag der Reihe ,Grenzen der Naturerkenntnis‘, GA 322)

22.06.1981, Hamburg, 2. Seminar
„Das verborgene Verhältnis des Menschen zu sich und der Welt“
(u. a. Ausdruck unseres Zeitgeistes: Unser Verhältnis zu den Aristotelischen Kategorien und das Erschaffen des Klaviers)

29.06.1981, Hamburg, 1. Seminar
„Die drei Dimensionen und das Problem des Stoffes“
– Ergänzung eines frühen Aufsatzes des Vortragenden über die ,Dimensionen‘ –

29.06.1981, Hamburg, 2. Seminar
„Die drei Dimensionen und die Stufen der Erkenntnis“
– Vom Mathematisieren –
(u. a. Die Kategorien des Aristoteles)

05.09.1981, Bremen
„Von der Suche nach dem Erleben einer wahren Wirklichkeit nach dem Heranreifen des vollen Wachbewußtseins“

07.09.1981, Hamburg, 1. Seminar
„Der Illusions-Charakter unserer gegenwärtigen ,Kultur‘ und die Frage nach der ,realen Macht‘ vom Gesichtspunkt der Geisteswissenschaft“

07.09.1981, Hamburg, 2. Seminar
„Von der Machtlosigkeit des Denkens in der Abstraktion zu seiner Überwindung durch die Erkraftung des Denkens“

14.09.1981, Hamburg, 1. Seminar
„Erörterungen zu: ,Denken und Licht in ihrer Wirklichkeit‘“

14.09.1981, Hamburg, 2. Seminar
„Erörterungen zu: ,Denken und Licht in ihrer Wirklichkeit‘“

21.09.1981, Hamburg, 1. Seminar
„Ausführungen zur Entwicklungsgeschichte des Denkens und Weiterführung in der Meditation“

21.09.1981, Hamburg, 2. Seminar
„Wir müssen fragen lernen“

26.09.1981, Bremen
„Von der rechten Methode, die Wirklichkeit zu erfahren“

28.09.1981, Hamburg, 1. Seminar
„Ahnungen eines echt Künstlerischen bei E. T. A. Hoffmann“
(dargestellt am Beispiel der Erzählung ,Jesuiterkirche in G‘ aus ,Nachtstücke‘)

28.09.1981, Hamburg, 2. Seminar
„Von der Notwendigkeit, beim Erkennen überall unsere Tätigkeit mit einzubeziehen“
(dargestellt am Beispiel des ,Erinnerns‘)

05.10.1981, Hamburg, 1. Seminar
„Der Zusammenhang des menschlichen Ich mit dem Kosmos“
(Denken, Fühlen, Wollen)

05.10.1981, Hamburg, 2. Seminar
„Der Zusammenhang des menschlichen Ich mit dem Kosmos“
(Wille und Intelligenz)

20.10.1981, Hamburg, 1.Seminar
„Das Überschreiten der Schwelle durch die Menschheit und die daraus sich ergebenden Folgen für die Entwicklung der Musik“
(Nachbereitung einer Wochenend-Tagung)

26.10.1981, Hamburg, 1. Seminar
„Von der Aufgabe, eine wahrhaft geistige Kultur zu begründen“
(u. a. Die Rolle der modernen Wissenschaft)

26.10.1981, Hamburg, 2. Seminar
„Die Bedingungen der Wegbereitung zur Begründung einer wahrhaft geistigen Kultur und ihre Widerspiegelung in Wissenschaft und Kunst“
(u. a. Vom Durchgang durch den Nullpunkt)

02.11.1981, Hamburg, 1. Seminar
„Unser Verhältnis zum Denken und zum Sein“
– Der Weg der Ich-Werdung –

03.11.1981, Hamburg, 2. Seminar
„Die Prophetie des auftretenden Oktav-Erlebens in der Entwicklung des zukünftigen Menschseins: Der Doppelaspekt des Ich“

09.11.1981, Hamburg, 1. Seminar
„Schein und Sein“

09.11.1981, Hamburg, 2. Seminar
„Schein und Sein. Des Menschen Weg vom Tode zum Leben“

14.11.1981, Bremen
„Von der instinktiven, traumhaften Imagination über die Abstraktion zur vollbewußten Imagination, das ist der Weg des abendländischen Menschen“
(Ein Beispiel: Jakob Böhme: ,De signatura rerum‘)

16.11.1981, Hamburg, 1. Seminar
„Der Reifwerdungsprozeß des Menschen: Von der Selbstsucht zur Selbstzucht“
(Erkenntnisstreben und Offenbarung)

16.11.1981, Hamburg, 2. Seminar
„Der Reifwerdungsprozeß im Spiegel des Spiegelns“

23.11.1981, Hamburg, 1. Seminar
„Die Weltwirklichkeit und unser Ich im Lichte unseres Verständnisses von ,Wirklichkeit‘“
(u. a. Die Rätselhaftigkeit des ,Sich-Spiegelns‘)

23.11.1981, Hamburg, 2. Seminar
„Die zwei Wege unserer Ich-Erfahrung“
(u. a. Die Geisteswissenschaft strebt nach dem ,Verstehen‘ des Christus. – Hinweis auf die Kategorien des Aristoteles in diesem Zusammenhang)

28.11.1981, Bremen
„Die Wirklichkeit des Ich und der Spiegelcharakter unseres Bewußtseins“

30.11.1981, Hamburg, 1. Seminar
„Von den Bedingungen, unter denen wir von der ,Welt der Sinne‘ zu der ,Welt des Geistes‘ vordringen“
(unter Bezugnahme auf die Vorträge vom 27. u. 28.12.1911)

30.11.1981, Hamburg, 2. Seminar
„Hinweise auf den Brückenbau zwischen der moralisch-geistigen und der physisch-natürlichen Weltordnung“
(u. a. Das reine Denken und die Freiheit der Menschen: Hinweis auf die Neuerscheinung der ,Philosophie der Freiheit‘ 1918)

01.12.1981, Hamburg, 2. Seminar
„Die Bedeutung von Freiheit und Liebe in der kosmischen Entwicklung des Menschen“
(Wille und Denken in diesem Zusammenhang)

07.12.1981, Hamburg, 1. Seminar
„Der Zusammenhang von Innen- und Außenwelt: Gedanke und Licht, Wille und Finsternis“
(u. a. Freiheit und Liebe in diesem Zusammenhang)

07.12.1981, Hamburg, 2. Seminar
„Die Bedeutung von Freiheit und Liebe in der kosmischen Entwicklung des Menschen“
(Wille und Denken in diesem Zusammenhang)

12.12.1981, Bremen
„Der Schulungsweg der anthroposophischen Geisteswissenschaft und das Entstehen einer zukünftigen Musik“
(musikalische Darbietung und einleitender Vortrag durch den Komponisten Hans Börnsen. Ausführende: Mitglieder des wöchentlich in Hamburg stattfindenden Seminars über das Musikalische)

14.12.1981, Hamburg, 1. Seminar
„Von der Möglichkeit und der Bedeutung, Geistiges in der Sprache zum Ausdruck zu bringen“
(Hinweise auf GA 215 und GA 222)

14.12.1981, Hamburg
„Von der Mittlerstellung des Menschen zwischen der elementarischen und überelementarischen Welt“
(u. a. Verständigung durch Aktivierung des Willens)

-
1982

11.01.1982, Hamburg, 1. Seminar
„Religiöses Bekenntnis und religiöse Erkenntnis. Rudolf Steiners Ringen um ein zeitgemäßes Christentum“

11.01.1982, Hamburg, 2. Seminar
„Rudolf Steiners zeitgemäße Art, aus dem Geiste heraus zu sprechen und zu ihm hinzuleiten; unter Bezugnahme auf den Zyklus von 1924: ‚Anthroposophie – Eine Einführung‘“

15.01.1982, Hamburg, 2. Seminar
„Von der Notwendigkeit des Aufsteigens zur Inspiration und den dabei auftretenden Schwierigkeiten: ‚Nicht ich, sondern der Christus in mir‘“

18.01.1982, Hamburg, 1. Seminar
„Die soziale Frage als Ausdruck des Suchens nach dem verborgenen und wahren Menschen“

18.01.1982, Hamburg, 2. Seminar
„Fragestunde im Anschluß an das 1. Seminar: Von den Aufgaben, die uns in die Zukunft hinein gestellt sind“

23.01.1982, Bremen
„Wir müssen das Denken im Sprechen entdecken und zum Geiste vordingen“

25.01.1982, Hamburg, 1. Seminar
„Wir müssen das Denken als Gestaltungsprozeß erleben und loskommen von bloßen Sprachinhalten“

01.02.1982, Hamburg, 1. Seminar
„Von der wortlosen, figurenbildenden, baukünstlerischen Tätigkeit des Denkens“

01.02.1982, Hamburg, 2. Seminar
„Warum Rudolf Steiner vom Bau-‚Gedanken‘ des ‚Goetheanums‘ spricht“
(Der Vortragende liest einen von ihm vor Jahrzehnten schriftlich niedergelegten Vortrag.)

06.02.1982, Bremen
„,Verwirrende Lehre zu verwirrtem Handeln waltet über die Welt‘ (Goethe an W. v. Humboldt 1832) ‚Überwindung der Sinnlichkeit durch den Geist ist das Ziel von Kunst und Wissenschaft‘ (Rudolf Steiner 1886)“

08.02.1982, Hamburg, 1. Seminar
„Unzulängliche Methoden bei der Interpretation von Zeugnissen der Mysterienweisheit: Unser Haften an Vorstellungen des Gegenstandsbewußtseins“
(ein Beispiel: Das Buch ‚Die nordisch-germanische Mythologie als Mysteriengeschichte‘ von Ernst Uehli)

08.02.1982, Hamburg, 2. Seminar
„Meditatives Leben und Stufen der Einweihung. Das Hinauskommen über ‚die Götterdämmerung‘, erörtert am Beispiel: Weisheit lebt im Licht“

15.02.1982, Hamburg, 1. Seminar
„Von der Notwendigkeit, die Denkprozesse durch das Ich zu erschließen und sie für den gesunden Menschenverstand zugänglich zu machen“
(Besprechung eines im ‚Goetheanum‘ erschienenen Artikels ‚Das wortlose Denken‘ von Dr. G. Kühlewind)

15.02.1982, Hamburg, 2. Seminar
„Der Weg zur Erschließung der Erdenmission über die Aktivierung des reinen Denkens, dargestellt auf dem Hintergrund des Vortragszyklus in Christiania (Oslo) vom 7.-17. Juni 1910“

20.02.1982, Bremen
„Die welthistorische Begegnung von Schiller und Goethe auf dem Wege in eine zukünftige Kultur“
(u. a. Das gegenwärtige Oberflächen-Bewußtsein)

22.02.1982, Hamburg, 1. Seminar
„Die Keimlegung der anthroposophischen Geisteswissenschaft in der ‚Philosophie der Freiheit‘ durch die Darlegung des ‚gegenständlichen Erkennens‘ und der ‚moralischen Intuition‘“
(u. a. Hinweise auf die germanisch-nordische Mythologie und ihre Prophetie bezüglich unserer gegenwärtigen Aufgaben)

22.02.1982, Hamburg, 2. Seminar
„Die Weiterführung des anschauenden Denkens zu einem Denken, das substantieller Wille ist: Von der Imagination zur Inspiration“

01.03.1982, Hamburg, 1. Seminar
„Ausführungen über Äußerungen Goethes zur Metamorphose: Die Bedeutung der Spezifikation“
(u. a. ‚vis centrifuga‘ und ‚vis centripeta‘)

01.03.1982, Hamburg, 2. Seminar
„Hinweise auf die Bewältigung von Schwierigkeiten im Erarbeiten anthroposophischer Darstellungen. Das Verhältnis von Keim und Ausgestaltungen, substantiellem Willen und Vorstellung“

08.03.1982, Hamburg, 1. Seminar
„Wie kommen wir auf die Spur eines dem Geiste angemessenen Gestaltungsprozesses?“
(Beantwortung von Fragen der Seminarteilnehmer)

08.03.1982, Hamburg, 2. Seminar
„Frühere Seelenverfassungen des Menschen und die notwendige Verwandlung der heutigen am Tor zur Geist-Erfahrung“

15.03.1982, Hamburg 1. Seminar
„Warum es Mitteleuropa zufällt, den Goetheanismus in das kosmisch Geistige hinein zu entwickeln“
(u. a. Die Tendenzen des Ostens, Westens und der Mitte. Die strengen Anforderungen bei der Entwicklung des selbstlosen Selbstbewußtseins)

15.03.1982, Hamburg, 2. Seminar
„Die paradoxe Entwicklung des an das Gehirn gebundenen Verstandesdenkens zur Mauer vor und als Brücke zu der geistigen Welt“
(u. a. Die zentrale Bedeutung des Christus-Impulses)

20.03.1982, Bremen
„Der Verlust der Vertikalen, der Gewinn der Horizontalen und das Wiedererlangen der Vertikalen mit dem nunmehr erreichten vollen Bewußtsein durch den Auferstehungsimpuls der Geisteswissenschaft“

22.03.1982, Hamburg, 1. Seminar
„Die anthroposophisch-orientierte Geisteswissenschaft als Wegweiserin zum einen verborgenen Geist im Menschen und in der Welt“

22.03.1982, Hamburg, 2. Seminar
„Von den Bedingungen eines sich vom Leibe befreienden Denkens und den sich daraus entwickelnden Fähigkeiten“
(u. a. Die Entsprechung in der Stellung von Sonne und Ich-Wesenheit)

07.06.1982, Hamburg, 1. Seminar
„Das wesenhaft gewordene Ahnen erschließt uns im intuitiven Erspüren den Weg zur Geistwesenheit der Welt“ (u. a. Die Rolle des Ahnens in Rudolf Steiners ‚Seelenkalender‘)

07.06.1982, Hamburg, 2. Seminar
„Das intuitive Ahnen und die Rolle des Denkens in den werdenden Wissenschaften“
(Novalis als Vordenker: Fragmente aus dem ‚Allgemeinen Brouillon‘, 1798/99)
> download (PDF)

14.06.1982, Hamburg, 1. Seminar
„Von der Notwendigkeit und den Bedingungen des Umschwungs in der Bewußtseinsentwicklung des Menschen“
(u. a. Was geschieht, wenn wir uns erinnern?)

14.06.1982, Hamburg, 2. Seminar
„Die wahren Grundlagen der Sinneswahrnehmung und die Bedingungen für das bewußte Ausbilden von Imaginationen. Ahnungen eines ätherischen Menschen bei Vertretern des deutschen Idealismus“
(u. a. I. H. Fichte und I. P. V. Troxler)

21.06.1982, Hamburg, 1. Seminar
„Die Kraft der realen Intuition, ihre Verankerung im Gefühlsleben und die Höherentwicklung des Menschen“
(Erörterung der Rolle von Ahnung und Erinnerung mit den Seminarteilnehmern)

21.06.1982, Hamburg, 2. Seminar
„Der Schulungsweg als Voraussetzung für ein wahres Verständnis der Beziehungen des Makrokosmos zum Mikrokosmos“
(u. a. Das Aufmerksam-werden auf Differenzen in den Nachschriften)

28.06.1982, Hamburg, 1. Seminar
„Der Schulungsweg führt uns über die Ahnung zu dem inneren Zusammenhang der ‚Philosophie der Freiheit‘ und des ‚Christentums als mystische Tatsache‘“

28.06.1982, Hamburg, 2. Seminar
„Episoden des Erlebens beim freien und bewußten Eintritt des Menschen in den Geist-Kosmos“

04.09.1982, Bremen
„Die anthroposophisch orientierte Geisteswissenschaft als Vermittlerin einer seelentragenden Erkenntnis in chaotischer Zeit“
(u. a. Einsichten und Aussichten durch die Einbeziehung der Bewußtseinsentwicklung des Menschen)

06.09.1982, Hamburg, 1. Seminar
„Das Christus-Erlebnis des 20. Jahrhunderts und die Notwendigkeit, sich darauf vorzubereiten“
(Erörterungen aus gegebenem Anlaß: Berichte in der Öffentlichkeit und Kommentare von Anthroposophen)

06.09.1982, Hamburg, 2. Seminar
„Imagination, Inspiration, Intuition im Zusammenhang mit weltgestaltenden Tätigkeiten der Götter und Erkenntnistätigkeiten der Menschen“
(u. a. Meditation im Sinne der Geisteswissenschaft und ihre Entwicklung aus dem Erleben des Denkens)

13.09.1982, Hamburg, 1. Seminar
„Der Wandel im Verhältnis der Götter zu den Menschen und der Menschen zu den Göttern und sein Ausdruck in Wissenschaft und Kunst“
(Ein Beispiel: Das Phänomen des Nachbildes)

13.9.1982, Hamburg, 2. Seminar
„Aspekte der Bewußtseinsentwicklung des Menschen im Zusammenhang mit den höheren Erkenntnisfähigkeiten“
(Fragenbeantwortung)

18.09.1982, Bremen
„Die Frucht der abendländischen Gedankenentwicklung und ihre Zurückweisung durch Bhagwan“

20.09.1982, Hamburg, 1. Seminar
„Michaels Kampf mit dem Drachen: Die rechte Auffassung von einer ahrimanischen Bedrohung der Menschheit“

20.09.1982, Hamburg, 2. Seminar
„Gesichtspunkte bei der Entwicklung der Menschheit: Das Verhältnis von Technik und Kunst“
(Fragen der Kursteilnehmer nach dem 1. Seminar)

29.09.1982, Hamburg
„Wie kann der Mensch in der heutigen Bewußtseinssituation wiederum von einem Erdenbürger zu einem Bürger des Kosmos werden?“

02.10.1982, Bremen
„Die Menschen müssen von Denkautomaten zu wirklichen, denkenden Menschen werden“

04.10.1982, Hamburg, 1. Seminar
„Wir müssen unser verborgenes Tun entdecken und daraus eine neue Welt erbauen“
(Hinweis auf ein spätes Gedicht des Novalis)

04.10.1982, Hamburg, 2. Seminar
„Ansichten des Novalis zum künstlerischen Schaffen in Malerei und Musik“
(u. a. Das Problem des Einsseins des Gestaltens und der Gestalt. Äußerungen Rudolf Steiners zum Bau des ersten Goetheanums)

12.10.1982, Hamburg
„Der Baugedanke des Goetheanum“
(Vortrag auf der Michaeli-Tagung)

29.10.1982, Hamburg, 2. Seminar
„Die Besinnung auf den 30. Wochenspruch im Zusammenhang mit den zentralen Anliegen der Bewußtseinsentwicklung des Menschen“

30.10.1982, Bremen
„Individualität und Persönlichkeit in der Bewußtseinsentwicklung des Menschen“
(u. a. Das Verhältnis des Menschen zur Wirklichkeit)

01.11.1982, Hamburg, 1. Seminar
„Ändert den Sinn! Christentum einst und jetzt. Novalis als Wegbereiter“

01.11.1982, Hamburg, 2. Seminar
„Ändert den Sinn! …“

03.11.1982, Hamburg
„Novalis“
(Zweigvortrag)

08.11.1982, Hamburg, 1. Seminar
„Die Weisheit der Magier und das Suchen der Hirten in heutiger Zeit“

08.11.1982, Hamburg, 2. Seminar
„Von der Erneuerung der Hieroglyphe durch die Geisteswissenschaft“
(u. a. Die Überwindung des Symbolismus in der Kunst. Novalis und die Mathematik)

13.11.1982, Bremen
„Die Fremdheit der Welt und der Beginn der Wesenserkenntnis“
(Hinweise auf Goethe und Novalis)

15.11.1982, Hamburg, 1. Seminar
„Vom Walten des Seelischen im Lichte“
(Ausführungen zum ,Nachbild‘)

15.11.1982, Hamburg, 2. Seminar
„Vom Walten des Seelischen im Lichte“

22.11.1982, Hamburg, 1. Seminar
„Fortsetzung der Erörterungen: ,Die Suche nach der neuen Isis, der göttlichen Sophia‘“

22.11.1982, Hamburg, 2. Seminar
„Fortsetzung der Erörterungen: …“

27.11.1982, Bremen
„Die Erkenntnis des Weltwesens und des Ichwesens durch Intensivierung und Innenerfahrung des Denkens“
(u. a. Das Gehirn als Spiegel des Denkens)

29.11.1982, Hamburg, 1. Seminar
„Geheimnisse des Menschseins“
(Ausführungen zu Goethes Wort: ,Du aber halte dich mit Liebe an das Durchscheinende, das Trübe!‘)

29.11.1982, Hamburg, 2. Seminar
„Von der Andersartigkeit des geisteswissenschaftlichen Erkenntnisbegriffs“

06.12.1982, Hamburg, 1. Seminar
„Von der Herzerkenntnis des Menschen“

06.12.1982, Hamburg, 2. Seminar
„Von der Herzerkenntnis des Menschen“
(u. a. Der Christus bei den Juden und Heiden. Das Beispiel des Bileam)

11.12.1982, Bremen
„Der Verlust des Menschlichen und seine Überwindung durch das Einbeziehen unserer seelisch-geistigen Aktivitäten bei der Betrachtung der Welt“
(Die Rätselhaftigkeit des Ich. Hinweis auf J. G. Fichte)

12.12.1982, Lüneburg
„Christus im 20. Jahrhundert“
(Vortrag anläßlich der Eröffnung einer anthroposophischen Heimstätte)

13.12.1982, Hamburg, 1. Seminar
„Von der Notwendigkeit einer qualitativen Erkenntnis“
(Hinweise auf die zehn Kategorien des Aristoteles und auf eine Geometrie der Lage bei Leibniz)

13.12.1982, Hamburg, 2. Seminar
„Was uns oft hindert, die anthroposophische Geisteswissenschaft in der rechten Art aufzufassen“
(u. a. Der Begriff der Materie)

20.12.1982, Hamburg, 1. Seminar
„Gedanken zu R. Steiners Weihnachtsbetrachtung von 1924“
(Aus den Leitsätzen)

20.12.1982, Hamburg, 2. Seminar
„Über Denkgewohnheiten, die uns hindern, den Weg des Geistes zu erkennen und zu beschreiten“
(u. a. Der versteckte Materialismus in unseren Erkenntnisbemühungen)

-
1983

08.01.1983, Bremen
„Notwendige Schritte auf dem Wege zur Ausbildung reiner Phänomene und der Imagination. Die zwei Seiten des Ich-Wesens im Weltgeschehen“
(u. a. Die Rolle des Musikalischen bei der Mysterienerkenntnis)

10.01.1983, Hamburg, 1. Seminar
„Von der Sehnsucht nach ‘Kultur’. Würdigung eines Gesprächs zwischen Erhard Eppler und Michael Ende“

10.01.1983, Hamburg, 2. Seminar
„Hinweise auf das Beschreiten des Weges zur Erkenntnis des Geistes in der Natur und im Menschen“
(u. a. ,Seelenkalender‘: Von der Überwindung der Persönlichkeit)

17.01.1983, Hamburg, 1. Seminar
„Anthroposophie, der Weg zum Verstehen und Ergreifen des Schicksals“
(Das Verhältnis von Natur und Mensch)

17.01.1983, Hamburg, 2. Seminar
„Unser Materialismus ist umzuwandeln in spirituelles inneres Seelenleben“
(zitiert aus: ,Aufbruch ins 3. Jahrtausend‘ von Pauwels und Bergier)

24.01.1983, Hamburg, 1. Seminar
„Notwendige Voraussetzungen des anthroposophischen Erkenntnisweges: Die Trennung von Wahrnehmung und Begriff“

24.01.1983, Hamburg, 2. Seminar
„Zerstörung und Aufbau im Denken“
(Der Christus-Impuls liegt in der geraden Linie eines gestaltenden Denkens)

29.01.1983, Bremen
„Das Form-, Farb- und Tonerleben des Künstlertums der Zukunft öffnet Fenster in die geistige Welt und überwindet die materialistische Weltanschauung“

31.01.1983, Hamburg, 1. Seminar
„Der Weg zum Menschen und die Rolle der Phantasie“
(Ein Hinweis auf das ,Gauklermärchen‘ von M. Ende)

31.01.1983, Hamburg, 2. Seminar
„Ein Hinweis auf R. Steiners Ausführungen über J. Böhme, G. Bruno und Baco von Verulam und ihre verschiedenartigen Impulse an der Schwelle zur Neuzeit“

07.02.1983, Hamburg, 1. Seminar
„Fortsetzung der Charakteristik von drei Persönlichkeiten (Böhme, Bruno und Baco von Verulam) durch Rudolf Steiner und von dem Erfordernis, den Menschengeist zu erfassen.“

07.02.1983, Hamburg, 2. Seminar
„Gedanken zum ,Experiment‘ bei dem Physiker Eddington und bei R. Steiner im Anschluß an die Lektüre des Buches ,Mensch und Materie‘ von Dr. Lehrs“

14.02.1983, Hamburg, 1. Seminar
„Das Verhältnis von Mensch und Welt. Bewußtseinsprozesse früher und heute“

14.02.1983, Hamburg, 2. Seminar
„Das Verhältnis von Mensch und Welt. Bewußtseinsprozesse früher und heute“
(Konsonant und Vokal in ihrem Zusammenhang)

21.02.1983, Hamburg, 1. Seminar
„Geisteswissenschaftliche Betrachtungen bezüglich unseres heutigen Denkens. Ein der modernen Esoterik gemäßes Streben bei J. G. Fichte“

21.02.1983, Hamburg, 2. Seminar
„Bewußtseinsgeschichtliche Tatsachen. Wahre und falsche Denkansätze, dargestellt an Fichte und Spengler in ihrem Verhältnis zur Geisteswissenschaft“

26.02.1983, Bremen
„Unser Verhältnis zur Außenwelt und die Aufgabe des Künstlerischen heute“
(u. a. Das Gewahrwerden der Melodie im einzelnen Ton: Die Aufgabe der Anthroposophie)

28.02.1983, Hamburg, 1. Seminar
„Spenglers ,Untergang des Abendlandes‘ als Konsequenz des Nichtbeachtens entwicklungsgeschichtlicher Tatsachen“
(u. a. Das reine Denken und der Freiheitsimpuls der Anthroposophie)

28.02.1983, Hamburg, 2. Seminar
„Der Schlafesruf O. Spenglers und der Weckruf der Anthroposophie“
(Anthroposophie als Forderung unserer Zeit)

12.03.1983, Bremen
„Über das Musikalische“
(mit Übungen) (letzter Vortrag in Bremen)

14.03.1983, Hamburg, 1. u. 2. Seminar (nach einem Vortrag von R. Speckner)
„Von der Wegbereitung eines exakten Hellsehens in unserer Zeit“
(u. a. Das Ausbilden eines reinen Denkens und das Erfassen des reinen Phänomens)

21.03.1983, Hamburg, 1. Seminar
„Vom Entstehungsprozeß einer objektiven Außenwelt für das menschliche Bewußtsein“
(notwendige Korrektur eines Gedankens bei M. Ende)

21.03.1983, Hamburg, 2. Seminar
„Wesens-Erfahrung und ihre Bedingungen von den frühen Zeiten bis heute“
(Erläuterungen zu Fragen der Seminarteilnehmer)

29.03.1983 Hamburg
„Erinnerung und Mahnung, wie das Musikalische durch die Geisteswissenschaft neu zu erringen ist“
(letzter Vortrag im Leben von Dr. Hans Börnsen)

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